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	<title>Fit unterwegs Archive - Motiv Gesundheit</title>
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	<description>Gesundheit ganzheitlich fördern und schützen</description>
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	<title>Fit unterwegs Archive - Motiv Gesundheit</title>
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	<item>
		<title>KGM Actyon</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/kgm-actyon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Luft nach oben Einst Ssangyong, jetzt KGM. Nicht nur der Name des Autos aus Südkorea hat sich geändert. Am Beispiel des SUV Actyon zeigt sich, dass die Marke an Frische gewonnen hat. Ergonomisch besteht allerdings noch Verbesserungsbedarf. Von Wolfgang Schäffer und Sabine Neumann Fangen wir doch mal mit den positiven Eindrücken an. Wer vorne [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Mit Luft nach oben</h1>
<p><strong>Einst Ssangyong, jetzt KGM. Nicht nur der Name des Autos aus Südkorea hat sich geändert. Am Beispiel des SUV Actyon zeigt sich, dass die Marke an Frische gewonnen hat. Ergonomisch besteht allerdings noch Verbesserungsbedarf.</strong></p>
<h4>Von Wolfgang Schäffer und Sabine Neumann</h4>
<p>Fangen wir doch mal mit den positiven Eindrücken an. Wer vorne Platz nimmt, der kann die Sitze elektrisch in der Höhe, der Länge und in der Neigung der Lehnen passend einstellen. Zudem gibt es für den Sitz am Steuer eine Lendenwirbelstütze. Sitzheizung und -belüftung sorgen ebenso für Komfort wie das beheizbare sowie unten und oben abgeflachte Multifunktionslenkrad.</p>
<h3>Gut durchdachte Kopfstützen</h3>
<p>Weniger schön ist, dass die Auflagen der mit Leder bezogenen Sitze ein wenig kurz geraten sind und eine ordentliche Seitenführung an Sitzfläche und Lehne fehlt. Die Kopfstützen machen gleich in zweierlei Hinsicht einen guten Eindruck: sie ermöglichen durch ihre Form eine aufrechte Körperhaltung ohne den Kopf nach vorne zu schieben. Außerdem gibt es hinter der eigentlichen Kopfablage Ablageflächen für Tablets. Das ist gut durchdacht.</p>
<h3>Breite C-Säulen und Kameras an Außenspiegeln</h3>
<p>Die erhöhte Sitzpostion im SUV ermöglicht generell eine gute Rundumsicht. Lediglich die breit ausgeführten C-Säulen stehen dem Blick nach schräg hinten ein wenig im Weg. Dafür gibt es aber eine 360-Grad-Kamera. Optional und beim Testwagen verbaut gibt es Kameras an den Außenspiegeln, die den Abstand der Felgen zur Bordsteinkante auf den Bildschirm übertragen. Das hilft, Schäden zu vermeiden.</p>
<h3>Schlafmodus leicht irreführend</h3>
<p>Verlockend klingt zunächst der angebotene Schlafmodus für den Rücksitz. Allerdings geht es dabei lediglich darum, die Lautsprecher hinten stumm zu schalten, wenn dort jemand ein Nickerchen machen möchte. Da sich die Rückenlehne in drei Neigungsgraden einstellen lässt, kann man sich in dem Fall wirklich ganz entspannt zurücklehnen.</p>
<h3>Viel Platz für Passagiere und Gepäck</h3>
<p>Die reichlich vorhandene Bein- und Kopffreiheit im Fond tragen außerdem dazu bei, dass im KGM Actyon selbst groß gewachsene Personen bequem reisen können. Das Kofferraumvolumen von 668 Litern ist schon reichlich bemessen. Sind nur zwei Personen an Bord, steigt das Angebot bei vorgeklappten hinteren Lehnen auf bis zu 1.120 Liter. Maximal 500 Kilogramm dürfen bei einem Leergewicht von 1.580 Kilogramm zugeladen werden.</p>
<h3>Beifahrersitz fast komplett umlegbar</h3>
<p>Aber zurück ins Passagierabteil. Bei Bedarf lässt sich der Beifahrersitz nahezu komplett umlegen, um eine Ruheposition zu finden. Das jedoch ist aus Sicherheitsgründen ausschließlich im Stand zu empfehlen. Bei einem Unfall ist sonst das Verletzungsrisiko extrem hoch, da sich der Sitz nicht automatisch aufrichten würde.</p>
<h3>Kleine Bedienfelder auf dem Touchscreen</h3>
<p>Der Armaturenträger ist mit zwei direkt aneinanderliegenden 12,3 Zoll großen Bildschirmen bestückt. Während die wichtigsten Fahr- und Systeminfos gut sichtbar vor dem Platz am Steuer angezeigt werden, ist der Touchscreen für Navigation, Infotainment, Klimaanlage und Einstellung für Sitzheizung und -belüftung zu nutzen. Leider sind die einzelnen Bedienfelder recht klein geraten und oftmals sind mehrere Schritte notwendig, um über Untermenüs die gewünschte Funktion zu erreichen. Doch der Actyon ist außer mit Tasten am Lenkrad auch mit einer Sprachsteuerung ausgerüstet, über die sich viele Dinge regeln lassen, ohne vom Straßenverkehr abgelenkt zu sein.</p>
<h3>163 PS starker 1,5-Liter-Benziner</h3>
<p>In dem ist der KGM Actyon mit einem 120 kW (163 PS) starken 1,5-Liter-Benziner und Frontantrieb unterwegs. Für ein SUV mit einer Länge von 4,74 Metern, einer Breite von 1,91 Metern ohne Außenspiegel und einer Höhe von 1,67 Metern hört sich das nicht nach einer Übermotorisierung an. Da das volle Drehmoment aber bereits bei 1.500 Umdrehungen pro Minute anliegt, ist durchaus ausreichend Vortrieb vorhanden. Sportliche Ambitionen jedoch sollten im Actyon auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<h3>Sechsgang-Automatik mit Schwächen</h3>
<p>Dann macht auch die Sechsgang-Automatik einen guten Eindruck, wechselt unaufgeregt die Fahrstufen. Anders wird’s beim starken Beschleunigen. Die Schaltvorgänge werden deutlich spürbar. Außerdem reagiert die Automatik oftmals sehr verzögert, sprich schaltet spät zurück. Das kann ebenso ziemlich nerven wie der unausweichliche Zwischenhalt im Leerlauf, wenn vom Vor- in den Rückwärtsgang gewechselt wird. Selbst bei verhaltener Fahrweise pendelt sich der Verbrauch um die neun Liter ein. Unter Volllast wird der Motor deutlich durstiger, benötigt mehr als elf Liter für seine Arbeit.</p>
<h3>Komfortable Fahrwerksabstimmung</h3>
<p>Fahrwerkstechnisch haben die Entwickler dem Komfort Vorrang gegeben. Federung und Dämpfung sind entsprechend abgestimmt. Das passt zum Charakter des Fahrzeugs. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn die Rückmeldung der Lenkung direkter wäre. Das würde flottere Kurvenfahrten erleichtern.</p>
<h3>Front kraftvoll gezeichnet</h3>
<p>Optisch lässt der KGM Actyon Anleihen bei Range Rover erkennen. Der untere Bereich des Hecks zieht sich leicht nach oben und es gibt einen langen Überhang. Auf der Fronthaube haben die Designer direkt vor den A-Säulen Kunststoffelemente platziert, die wie Lufteinlässe wirken. Die Front des SUV haben die Gestalter kraftvoll und markant gezeichnet. Auffällig dabei der tief liegende Kühlergrill und die wellenförmige Form der LED-Tagfahrlichteinheiten sowie die schartenartig angesiedelten Scheinwerfer.</p>
<h3>Interessanter Preis</h3>
<p>Ausgestattet ist der KGM Actyon serienmäßig mit einer Reihe von Assistenzsystemen und diversen Extras. Der im Verhältnis zu Mitbewerbern durchaus interessante Preis von etwas mehr als 42.000 Euro kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch reichlich Verbesserungspotential vorhanden ist. Und das nicht nur mit Blick auf die Ergonomie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitsubishi ASX Plus 1.0 Turbo</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/mitsubishi-asx-plus-1-0-turbo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 12:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[ASX]]></category>
		<category><![CDATA[Benziner]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Dreizylinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marken-DNA gesteigert Mitsubishi hat dem ASX optisch deutlich mehr eigene DNA verpasst. Innen indessen ist die enge Verwandtschaft zum Renault-Bruder Captur auf Anhieb zu erkennen. Ergonomisch bleibt auch im ASX Plus 1.0 Turbo &#8211; wie gehabt &#8211; Luft nach oben. Von Sabine Neumann Ein Blick ins Gesicht reicht aus. Optisch hebt sich der Mitsubishi jetzt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Marken-DNA gesteigert</strong></h1>
<p><strong>Mitsubishi hat dem ASX optisch deutlich mehr eigene DNA verpasst. Innen indessen ist die enge Verwandtschaft zum Renault-Bruder Captur auf Anhieb zu erkennen. Ergonomisch bleibt auch im ASX Plus 1.0 Turbo &#8211; wie gehabt &#8211; Luft nach oben.</strong></p>
<h4>Von Sabine Neumann</h4>
<p>Ein Blick ins Gesicht reicht aus. Optisch hebt sich der Mitsubishi jetzt weitaus klarer vom technischen weiterhin baugleichen Renault ab. Die Front ist weit nach unten gezogen. Zwischen den schmal gehaltenen Voll-LED-Scheinwerfern liegt die für Mitsubishi-Modelle typische breite und mit sechs Stegen versehene Leiste. Die Motorhaube wölbt sich an den Seiten oberhalb der Radkästen nach oben und unterstreicht so die breiten und hohen Schulterlinien. Das Dach fällt nach hinten leicht ab.</p>
<h3>Gute Bein- und Kopffreiheit</h3>
<p>Auf die Kopffreiheit im Fond wirkt sich das allerdings nicht negativ aus. Auch die Beinfreiheit auf der Rückbank ist für einen Wagen mit einer Länge von 4,23 Metern und einem Radstand von 2,64 Metern wirklich gut. Die Sitzfläche ist jedoch ein wenig kurz geraten. Und damit sind wir auch im Innenraum angekommen. Der Platz am Steuer ist anders als der Beifahrersitz in der Höhe verstellbar. Das erfolgt ebenso manuell wie die Lehnenverstellung. Die mit Stoff bezogenen Sitze sind recht gut gepolstert und geben mit ausgearbeiteten Wangen guten Seitenhalt.</p>
<h3>Ergonomisch passende Position am Lenkrad</h3>
<p>Die Postition des Lenkrads lässt sich in Höhe und Länge verändern. Damit ist zumindest gewährleistet, dass eine ergonomisch passende und zudem bequeme Position zu finden ist. Das Bedienen der unterschiedlichen Funktionen erfolgt entweder über das gut in der Hand liegende Multifunktionslenkrad oder über das hochkant vor dem Armaturenträger angesiedelte 10,4-Zoll-Touchdisplay.</p>
<h3>Unpraktische Radiobedienung</h3>
<p>Lautstärke und Sender des Radios lassen sich außerdem über ein Terminal an einem Hebel unterhalb des Blinkers regeln. Das erfolgt dann mehr oder weniger blind. Es braucht also eine gewisse Zeit der Eingewöhnung, um den Tastsinn entsprechend zu schulen. Ergonomisch sicher nicht die beste Lösung. Doch hier lässt Renault grüßen.</p>
<h3>Große Drehregler für die Klimaautomatik</h3>
<p>Die serienmäßige Klimaautomatik wird über eine griffgünstige Tastenreihe gesteuert. Die liegt direkt unterhalb des mit großen Icons versehenen Touchdisplays mit kabelloser Smartphone-Anbindung (Apple CarPlay und Android Auto). Die wichtigsten Infos zum Fahrbetrieb liefert mit klarer Darstellung ein sieben Zoll großes digitales Cockpit.</p>
<h3>Voluminöse Staufächer in den Türen</h3>
<p>Zu loben sind die großen Staufächer in den Türen. Einliter-Flaschen können problemlos untergebracht werden. Zusätzlich gibt es zwei hintereinander platzierte Becheröffnungen in der Mittelkonsole. In der haben die Designer zudem zwei USB-C-Anschlüsse untergebracht.</p>
<h3>Bequemer Einstieg vorn, hinten enger</h3>
<p>Apropos Türen. Vorne sind die Ausschnitte der Türen groß genug, um bequem ins Fahrzeug zukommen. Hinten gestaltet sich das nicht mehr ganz so komfortabel, da es deutlich enger zugeht. Die breiten Seitenschweller sind bei schlechtem Wetter oft ein Ärgernis, da es beim Ein-oder Aussteigen Schmutzränder an den Hosen geben kann.</p>
<h3>Kofferraum lässt sich leicht beladen</h3>
<p>Das Beladen des mit einem Volumen von 484 Litern großzügig bemessenen Kofferraums gelingt aufgrund der breiten und weit nach oben schwingenden Heckklappe sowie der niedrigen Ladekante einfach. Das maximale Ladevolumen beträgt satte 1.596 Liter. Lobenswert in dem Zusammenhang, dass die Rücksitzbank in der Länge um bis zu 16 Zentimeter zu verschieben ist und die hinteren Lehnen im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbar sind.</p>
<h3>Hohe Alltagstauglichkeit</h3>
<p>Mit dieser Variabilität unterstreicht der Mitsubishi ASX seine Alltagstauglichkeit. Zu der trägt auch die umfangreiche Ausstattung bereits in der hier gefahrenen Plus-Version bei. So gibt es unter anderem eine Rückfahrkamera mit Hilfslinien, Isofix-Kindersitzbefestigungen auf dem Beifahrersitz sowie den beiden hinteren äußeren Plätzen.</p>
<h3>Umfangreiche Sicherheitsausstattung</h3>
<p>Das Paket der Assistenzsysteme beinhaltet beispielsweise Spurhalte-, Aufmerksamkeits- und Geschwindikeitsassistent inklusive Verkehrszeichenerkennung sowie ein Auffahrwarnsystem samt Fußgänger und Radfahrererkennung in Verbindung mit einem Notbrems- und Kreuzungsassistenten. LED-Scheinwerfer, -Tagfahrlicht und -Rückleuchten sind wie der Regensensor wichtige Sicherheitsaspekte.</p>
<h3>Komfort kommt nicht zu kurz</h3>
<p>Die elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel, die elektrischen Fensterheber vorn und hinten mit Einklemmschutz, der Tempomat, die Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, der digitaleRadioempfang, das Infotainmentsystem mit Smartphone-Anbindung (inklusive Android Auto und Appel Car Play) und die Klimaanlage mit Luftreiniger stehen für Komfort.</p>
<h3>Einliter-Dreizylinder Turbo mit 91 PS</h3>
<p>Für den Antrieb sorgt in diesem Fall ein 91 PS starker Einliter-Dreizylinder-Turbo. Übertragen wird die Kraft der Maschine mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. Das Turbo-Aggregat schiebt den mit 17 Zoll Rädern ausgerüsteten ASX in 14 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 an und ermöglicht in der Spitze Tempo 168 Kilometer pro Stunde. Laufruhe und Arbeitsgeräusche sind bei einem Dreizylinder naturgemäß nicht überragend.</p>
<h3>Unter Volllast wird&#8217;s laut</h3>
<p>Doch lediglich unter Volllast wird es wirklich laut im Passagierabteil. Dann steigt auch der Verbrauch. Der WLTP-Wert von glatten sechs Litern auf 100 Kilometern wird bei der flotten Autobahnfahrt locker um zwei Liter übertroffen. In der Stadt und auf der Landstraße haben wir bei eher zurückhaltendem Gasfuß 6,8 Liter gemessen. Das ist in Ordnung.</p>
<h3>Positiver Gesamteindruck</h3>
<p>Unterm Strich also trotz einiger ergonomischer Mängel eine Menge positive Dinge, die es über den Mitsubishi ASX Plus 1.0 Turbo zu berichten gibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BMW X3 20 xDrive</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/bmw-x3-20-xdrive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 21:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[Benziner]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Pluspunkte Bequeme Sitze, einfache Bedienung, viel Platz, hoher Fahrkomfort – der BMW X3 20 xDrive ist ein SUV, das sowohl im Alltag als auch auf der großen Reise Pluspunkte sammelt. &#160; Von Sabine Neumann Ja, wir blicken wie gewohnt an dieser Stelle vor allem zunächst einmal auf die Ergonomie des Fahrzeugs. Und hier gibt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/bmw-x3-20-xdrive/">BMW X3 20 xDrive</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Viele Pluspunkte</h1>
<p><strong>Bequeme Sitze, einfache Bedienung, viel Platz, hoher Fahrkomfort – der BMW X3 20 xDrive ist ein SUV, das sowohl im Alltag als auch auf der großen Reise Pluspunkte sammelt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Von Sabine Neumann</h4>
<p>Ja, wir blicken wie gewohnt an dieser Stelle vor allem zunächst einmal auf die Ergonomie des Fahrzeugs. Und hier gibt es tatsächlich kaum etwas zu kritisieren. Die Designer haben alles in allem einen guten Job gemacht. Da sind beispielsweise die sehr weit öffnenden Türen zu nennen, die das Ein- und Aussteigen erleichtern. Um nicht unbedingt den langen Arm beim Zuziehen machen zu müssen, gibt es drei deutlich spürbare Haltepunkte bis zu kompletten Öffnung.</p>
<h3>Sportsitze geben besten Halt</h3>
<p>Die bestens gepolsterten vorderen Sportsitze sind serienmäßig elektrisch verstellbar und geben aufgrund der ausgeprägten Wangen guten Seitenhalt. Dessen ungeachtet stören sie aber weder beim Ein- noch beim Aussteigen. Im Bereich der Schulterblätter geben die Lehnen eine zusätzliche Unterstützung. Der Platz am Steuer war außerdem mit einer mechanisch ausziehbaren Verlängerung für die Auflage der Oberschenkel versehen. Die Kopfstützen sind dreidimensional verschiebbar. Viel besser geht es nicht.</p>
<h3>Lenkrad in Höhe und Länge verstellbar</h3>
<p>Das längs- und höhenverstellbare Multifunktionslenkrad erleichtert es, eine ideale Position für Frau oder Mann am Steuer zu finden. Da auch die Sicherheitsgurte in der Höhe verstellbar sind, passen sie sich so ziemlich jeder Körpergröße an.</p>
<h3>Armauflage in der Höhe fixiert</h3>
<p>Anders die Armauflage der Mittelkonsole. Die ist auf einer Höhe fixiert, lässt sich somit nicht an die zuvor gefunden Sitzposition anpassen. Wird der Arm aufgelegt, kommt es unweigerlich zu einer leichten Schiefstellung des Oberkörpers. Das belastet auf Dauer.</p>
<h3>Großes Curved Display leicht ablesbar</h3>
<p>Überaus angenehm ist die Ablesbarkeit sämtlicher Anzeigen auf dem Curved Display. In dem sind das 12,3 Zoll großes Kombiinstrument und ein Touchscreen mit einer Größe von 14,9 Zoll für das Infotainmentsystem nahtlos nebeneinander untergebracht. Die großen Icons auf dem Touch-Bildschirm erleichtern Bedienung sowie Übersicht. Apropos Bedienung: BMW hält glücklicherweise an einer Reihe von Knöpfen und Schaltern fest. Typisch für die Autos der bayerischen Motorenwerke ist der große Vielzweck-Drehknopf auf der Mittelkonsole. Die Lautstärke lässt sich über eine Walze hinter dem Drehknopf ebenso regeln wie über Tasten am Lenkrad. Hier allerdings etwas komplizierter, da das Bedienelement mehrfach belegt ist und der Bereich Lautstärke erst angewählt werden muss, um zu regeln.</p>
<h3>Angenehmes Ambientelicht</h3>
<p>Das Mobiltelefon ist entweder induktiv in einer Ladeschale oder über USB-Anschlüsse mit Energie zu versorgen. Für ein angenehmes Ambiente sorgen die in die Türen integrierten und in mehreren Farben wählbaren Lichtleisten.</p>
<h3>Unterschiedliche Materialqualitäten</h3>
<p>Erstaunlich und für ein Auto dieser Klasse unpassend sind die unterschiedlichen Qualitäten des verbauten Materials. So ist ein Großteil des Armaturenträgers und der obere Bereich der Türinnenverkleidungen hochwertig mit geschäumten Werkstoff belegt. Doch einige Elemente des Instrumententrägers und vor allem die Ablage des Ladeabteils wirken keinesfalls wertig.</p>
<h3>Keine Führungsleiste für Ablage des Ladeabteils</h3>
<p>Die Abdeckung hat keine wirkliche Führungsleiste, sondern nur Einhakleisten am Ende. An dieser Stelle schmälert das den ansonsten guten Gesamteindruck. Der ist unter anderem auch auf die großen Fächer in den Türen, das gute Raumangebot für die Passagiere im Fond, die im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel vorklappbaren hinteren Lehnen, das entsprechend von 570 auf maximal 1.700 Liter erweiterbare Ladevolumen, den gradlinig gezeichneten Kofferraum und die große Heckklappe zurückzuführen.</p>
<h3>Zweiliter-Benziner mit 190 PS als Mild Hybrid</h3>
<p>Nicht zuletzt trägt auch die Laufruhe des 190 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbo-Benziners mit 48-Volt-Bordnetz als Mild Hybrid zum allgemeinen Wohlfühlen im BMW X20 xDrive bei. Bei dem Antrieb haben die Entwickler den unterstützenden, 18 PS starken, E-Motor in das Achtgang-Automatik-Getriebe integriert. Das ergibt eine Systemleistung von 208 PS (153 kW) mit einem Gesamtdrehmoment von 330 Newtonmetern, das auf beide Achsen verteilt wird. Starker Antritt und satter Durchzug des optisch im Vergleich zum Vorgänger kantiger gewordenen und mit großer Doppelniere versehenen X3 sind damit in so ziemlich allen Bereichen gewährleistet. In 7,8 Sekunden geht’s aus dem Stand auf Tempo 100. In der Spitze sind 215 Kilometer pro Stunde möglich.</p>
<h3>Ab Tempo 140 nehmen Windgeräusche deutlich zu</h3>
<p>Dann aber wird es auch deutlicher lauter im Passagierabteil. In etwa ab Tempo 140 nehmen die Windgeräusche ziemlich zu. Zudem steigt dann auch der Verbrauch. 9,5 Liter haben wir bei wirklich zügiger Fahrt über die Autobahn ermittelt. Dabei zeigt sich das &#8211; in diesem Fall adaptive &#8211; Fahrwerk, wie gewohnt bei BMW, von seiner besten Seite. Komfort und Sportlichkeit halten sich die Waage. Kommt der Gasfuß moderater auf der Landstraße zum Einsatz, begnügt sich der Motor mit knapp sieben Litern (WLTP-Verbrauch 6,7 Liter). Bei einem Mix aus etwa 50 Prozent Autobahn, 30 Prozent Stadtverkehr und 20 Prozent Landstraßen sind wir auf einen Durchschnittswert von 7,8 Litern gekommen.</p>
<h3>Stattlicher Preis für den BMW X3 20xDrive</h3>
<p>Bei einem 1,9 Tonnen schweren, 4,76 Meter langen, ohne Außenspiegel 1,92 Meter breiten und 1,66 Metern hohen SUV mit Allradantrieb ist das durchaus noch im grünen Bereich. Beim Preis des Testwagens in Höhe von 73.860 Euro inklusive diverser Sonderausstattungen mit einem Gesamtvolumen von 13.240 Euro indessen springt die Ampel zumindest auf Dunkelgelb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/bmw-x3-20-xdrive/">BMW X3 20 xDrive</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Volvo EX30</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/volvo-ex30/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 17:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[volvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Tugenden vergessen Mit dem EX30 bringt Volvo das bisher kleinste Auto seiner Geschichte auf den Markt. Sicherheit und Ergonomie bleiben aber in einigen Bereichen auf der Strecke. Von Wolfgang Schäffer Das Thema Sicherheit hatte bislang bei Vovlo einen extrem hohen Stellenwert. Der schwedische Hersteller war häufig Vorreiter bei Ausstattungen, die dem Schutz der Insassen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/volvo-ex30/">Volvo EX30</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Alte Tugenden vergessen</strong></h1>
<p><strong>Mit dem EX30 bringt Volvo das bisher kleinste Auto seiner Geschichte auf den Markt. Sicherheit und Ergonomie bleiben aber in einigen Bereichen auf der Strecke.</strong></p>
<h4>Von Wolfgang Schäffer</h4>
<p>Das Thema Sicherheit hatte bislang bei Vovlo einen extrem hohen Stellenwert. Der schwedische Hersteller war häufig Vorreiter bei Ausstattungen, die dem Schutz der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer dienten. Inzwischen zählt Volvo zum chinesischen Geely-Konzern. Und von dort kommt die technische Plattform für das SUV. Gleichteilstrategie ist somit das Stichwort, dem unter anderem einige Aspekte der Sicherheit geopfert werden.</p>
<h3>Aufs Cockpit hat Volvo verzichtet</h3>
<p>Das gilt insbesondere für die Anzeigen von Tempo und anderen wichtigen Fahrzeuginformationen. Denn ein Cockpit im herkömmlichen Sinn gibt es im EX30 nicht mehr, es ist einfach nur das Armaturenbrett zu sehen. Die wichtigen Infos wie die Geschwindigkeit oder der Akkuladestand werden stattdessen außerhalb des eigentlichen Blickfelds auf dem 12,3 Zoll großen zentralen Touchdisplay in der Mitte des Armaturenträgers angezeigt. Und dort auch nur relativ klein in einer oberen Leiste.</p>
<h3>Sicherheit und Ergonomie kritisch zu sehen</h3>
<p>Um die Außenspiegel zu verstellen, müssen sich Frau oder Mann am Steuer ebenfalls zunächst über den Bildschirm an den Menüpunkt herantasten. Ist der ausgewählt, ist über Knöpfe am Lenkrad das Einstellen möglich. Eine Veränderung während der Fahrt, auch wenn das eher selten notwendig ist, sollte deshalb keinesfalls gemacht werden. Diese Kritikpunkte betreffen sowohl Sicherheit als auch Ergonomie. Die nur äußerst schwierig zu erreichende Position der Fensterheber in der Mittelarmlehne indessen ist aus ergonomischer Sicht als unglaublich zu beschreiben.</p>
<h3>Optisch ist der EX30 gelungen</h3>
<p>So, nun aber genug mit den negativen Bemerkungen zum EX30. Denn optisch und antriebstechnisch ist der Volvo absolut gelungen. Die Form der Karossiere haben die Designer in Schweden verantwortlich geschaffen. Herausgekommen ist ein Auto, das auf Anhieb als Volvo – und aufgrund der geschlossenen Frontpartie als elektrisches Modell &#8211; zu erkennen ist. Die Scheinwerfer nehmen die charakteristische Form von Thors Hammer auf, das in die Breite gezogene Heck wirkt muskulös.</p>
<h3>Platzverhältnisse vorn gut, hinten befriedigend</h3>
<p>Die Platzverhältnisse im Innenraum des SUV sind vorne bestens, hinten aufgrund der Länge des Autos von 4,23 Metern (mit Außenspiegeln 2,03 Meter breit und 1,55 Meter hoch) bei einem Radstand von 2,65 Metern nicht ganz so üppig. Doch selbst bei einer Körpergröße von 1,83 Metern finden Beine ausreichend Raum und auch zwischen Kopf und Dachhimmel ist noch reichlich Luft. Die Position am in Länge und Höhe verschiebbaren Sportlenkrad lässt sich – abgesehen von den oben genannten Einschränkungen &#8211; individuell gut einstellen. Mit den beleuchteten Multifunktionstasten am Lenkrad lassen sich Funktionen, wie Navigation, Telefon, Lautstärke und Assistenzfunktionen bedienen.</p>
<h3>Bequeme Sitze im Volvo EX30</h3>
<p>Fahrer und Beifahrer reisen auf äußerst bequemen und guten Halt gebenden Sitzen, die serienmäßig manuell zu verstellen sind. Hier gibt es nichts zu mäkeln. Ebenso wenig an der Sprachbedienung, die gut reagiert. Ausgestattet ist der Innenraum mit lederfreien Materialien, von den eine Vielzahl aus recycelten Stoffen hergestellt sind.</p>
<h3>Ladevolumen bis zu 904 Liter</h3>
<p>Der Kofferraum fasst 318 Liter und kann aufgrund der vorklappbaren hinteren Lehnen auf bis zu 904 Liter erweitert werden. Zudem hat Volvo dem EX30 einen sieben Liter großen Frunk, also ein Ladefach unter der vorderen Haube, spendiert.</p>
<h3>Wahlweise Heck- oder Allradantrieb</h3>
<p>Wenn&#8217;s ums Fahren geht verstummt jegliche Kritik &#8211; einerlei welche der drei zur Wahl stehenden Leistungsstufen mit Heck- und Allradantrieb zum Einsatz kommt. Basisversion ist die Single Motor Version mit 200 kW (272 PS), die in Verbindung mit der 51-kWh-Hochvoltbatterie angeboten wird und dann eine Reichweite von bis zu 344 Kilometer (nach WLTP-Zyklus) hat. Den Single Motor gibt es auch in einer Extended Range Version mit einem 69-kWh-Akku, dann laut WLTP bis zu 476 Kilometer Reichweite. Angetrieben werden in diesen beiden Varianten die Hinterräder.</p>
<h3>Schnellster Serien-Volvo aller Zeiten</h3>
<p>An der Spitze der Palette steht der Twin Motor Performance mit Allradantrieb und zwei Elektromotoren, die gemeinsam 315 kW (428 PS) leisten. Der hier generell verbaute 69-kWh-Akku ermöglicht laut Volvo eine maximale Reichweitevon 450 Kilometern. Mit einem Sprintwert von null auf 100 Kilometer pro Stunde in 3,6 Sekunden mausert sich diese immerhin 1,95 Tonnen schwere Version zum schnellsten Volvo aller Zeiten, kann sogar mit einem Porsche 911 konkurrieren. Serienmäßig ist beim Allradler eine Wärmepumpe an Bord. Die wirkt sich ebenso wie das immer mögliche Ein-Pedal-Fahren positiv auf die Reichweite aus.</p>
<h3>Single Motor reicht allemal</h3>
<p>Wir waren mit dem Single Motor und der großen Batterie unterwegs. Der angegebene Normverbrauch von 17,5 kWh lag trotz gelassener Fahrt über Autobahn, Landstraße und in der City allerdings bei 20,4 kWh. Gleichwohl zeigt sich der Wagen damit absolut ausreichend motorisiert. Antritt und Durchzug sind klasse. Mehr braucht es wirklich nicht.</p>
<h3>Maximale Ladeleistung bei 153 kW</h3>
<p>Werksseitig verbaut ist ein 11-kW-Onboard-Charger (22-kW-Onboard-Charger Serie ab Ultra-Ausstattung). Ein Mode-3-Kabel für das dreiphasige Wechselstrom-Laden mit 16 Ampere gehört zur Serienausstattung. An Gleichstrom-Schnellladestationen lässt sich der Ladestand in 26 Minuten von zehn auf 80 Prozent auffüllen, die maximale Ladeleistung beträgt bis zu 153 kW, beim Single Motor mit dem 51-kWh-Akku sind es 134 kW.</p>
<h3>Einstiegspreisen kann sich sehen lassen</h3>
<p>Das schon durchaus umfangreich ausgestattete Basismodell steht mit 36.590 Euro in der Preisliste. 41.790 Euro sind es mit der großen Batterie. Der Allradler startet bei 48.490 Euro.</p>
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		<title>Mitsubishi ASX</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/mitsubishi-asx/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 16:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Detail Luft nach oben Bequem und komfortabel – das sind die wohl wichtigsten Aspekte, mit denen der Mitsubishi ASX punkten kann. Ergonomisch ist im Detail noch Luft nach oben. Von Sabine Neumann Starten wir mal mit dem Einstieg. Vorne sind die Ausschnitte der Türen groß genug, um bequem ins Fahrzeug zukommen. Hinten gestaltet sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Im Detail Luft nach oben</b></h1>
<p><b>Bequem und komfortabel – das sind die wohl wichtigsten Aspekte, mit denen der Mitsubishi ASX punkten kann. Ergonomisch ist im Detail noch Luft nach oben. </b></p>
<h4>Von Sabine Neumann</h4>
<p>Starten wir mal mit dem Einstieg. Vorne sind die Ausschnitte der Türen groß genug, um bequem ins Fahrzeug zukommen. Hinten gestaltet sich das nicht mehr ganz so komfortabel, da es deutlich enger zugeht. Die etwa zehn Zentimeter breiten Seitenschweller sind bei schlechtem Wetter oft ein Ärgernis, da es beim Ein-oder Aussteigen Schmutzränder an den Hosen geben kann.</p>
<h3>Ergonomische Position am Lenkrad</h3>
<p>Der Platz am Steuer lässt sich, anders als der Beifahrersitz, elektrisch einstellen. Die in diesem Fall installierten Leder-Sportsitze sind mit einer Lochpolsterung und gesteppten Nähten versehen. Ausgeprägte Seitenwangen sorgen für guten Halt. In die Lehne des Fahrersitzes ist eine Lordosestütze integriert, die lässt sich allerdings leider nicht verschieben. Das Lenkrad dagegen ist in Höhe und Länge verstellbar, so dass es relativ einfach ist, eine ergonomisch passende und zudem bequeme Position zu finden.</p>
<h3>Sieben Zoll großes Digital-Cockpit</h3>
<p>Der hier gefahrene ASX mit Plug-in-Hybrid ist mit einem digitalen sieben Zoll großen Cockpit ausgestattet. Die Anzeigen wechseln je nach einem der ausgewählten Fahrmodi – Pure (rein elektrisches Fahren), Eco Sport, My Sense – die Ambiente-Farbe. Gleichwohl verändern sich dann unter anderem auch das Ansprechverhalten von Antrieb und Lenkung.</p>
<h3>Separates Radio-Terminal</h3>
<p>Das Bedienen der unterschiedlichen Funktionen erfolgt entweder über das gut in der Hand liegende und beheizbare Multifunktionslenkrad, das hochkant vor dem Armaturenträger angesiedelte und in diesem Fall vollständig personalisierbare 10,25-Zoll-Touchdisplay. Lautstärke und Sender des Radios lassen sich außerdem über ein Terminal an einem Hebel unterhalb des Blinkers verändern. Hier wird besonders deutlich, dass der ASX auf der CMF-B-Plattform der Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi basiert und damit quasi baugleich mit dem Renault Captur ist.</p>
<h3>Drehregler für die Klimaautomatik</h3>
<p>Die Klimaautomatik wird über große Drehregler gesteuert. Zwischen denen sowie dem mit großen Icons versehenen und leicht zum Platz am Steuer geneigten Touchdisplay mit kabelloser Smartphone-Anbindung (Apple CarPlay und Android Auto) liegt noch eine Tastenreihe, um Sitzheizung oder auch Warnblinker zu aktivieren.</p>
<h3>Bein- und Kopffreiheit auch hinten gut</h3>
<p>Mitreisende auf dem Beifahrersitz und mit kleinen Einschränkungen auch der Rückbank können es sich bequem machen. Zwar sind Bein- und Kopffreiheit hinten für einen Wagen mit einer Länge von 4,23 Metern und einem Radstand von 2,64 Metern wirklich gut, doch die Sitzfläche ist ein wenig kurz geraten.</p>
<h3>Ladeabteil variabel zu nutzen</h3>
<p>Das Volumen des Kofferraums von 265 Litern kann variabel bis auf maximal 1.118 Liter vergrößert werden. Nicht nur, dass die im Verhältnis 60:40 geteilten Lehnen bis zu einer ebenen Fläche vorzuklappen sind. Die beiden Teile der Rückbank lassen sich je nach Bedarf einzeln um bis zu 16 Zentimeter in der Länge verschieben. Die Ladekante ist mit einer Höhe von 74 Zentimetern jedoch recht hoch.</p>
<h3>Große Türfächer</h3>
<p>Wenn&#8217;s ums Platzangebot geht, sind die Türfächer zu loben. Einliter-Flaschen können problemlos untergebracht werden. Zusätzlich gibt es zwei hintereinander platzierte Becheröffnungen in der Mittelkonsole. In der haben die Designer zudem zwei USB-Anschlüsse untergebracht. Zwei weitere gibt es für die Passagiere im Heck.</p>
<h3>Fahrwerk auf Komfort ausgelegt</h3>
<p>Die können ebenso wie alle anderen Insassen die Fahrt genießen, da Federung und Dämpfung klar auf Komfort ausgelegt sind. Ramponierten Straßenabschnitte werden locker weggefiltert. Für sportliche Kurvenpassagen könnte die Lenkung ein wenig direkter reagieren. Doch letztlich folgt der Mitsubishi ASX brav den Anweisungen von Frau oder Mann am Steuer. Das verbaute Multi-Sense-System ermöglicht es außerdem, das Lenkverhalten, die dynamische Fahrwerkskontrolle und die Traktionskontrolle individuell anzupassen.</p>
<h3>Plug-in-Hybrid-Antrieb</h3>
<p>Das Plug-in-Hybrid-System besteht aus einem 1,6-Liter-Benzinmotor in Kombination mit zwei Elektromotoren und einem Akku, der eine Kapazität von 10,5 kWh (9,8 kWh netto) hat. Die Lithium-Ionen-Batterie kann mit einer Ladeleistung von bis zu 3,6 kW aufgeladen werden. Die rein elektrische Reichweite wird mit bis zu 49 Kilometern, für den Stadtverkehr mit bis zu 63 Kilometern angegeben. Je nach Fahrweise und Wetter sind variiert das sehr. Bei eher kühler Witterung sind wir im urbanen Umfeld auf gut 50 Kilometer gekommen. Mit der Kraft der E-Maschinen ist eine Höchstgeschwindigkeit von 135 Kilometer pro Stunde möglich.</p>
<h3>CVT-Getriebe überzeugt nicht</h3>
<p>Übertragen wird die Kraft des Systems über eine Automatikgetriebe auf die Vorderräder. Das geso nannte Multi-Mode-Automatikgetriebe erinnert an die Wirkungsweise eines CVT-Getriebes. Vor allem beim starken Beschleunigen heult der Motor auf, ehe es tatsächlich mit dann aber spürbarer Kraft nach vorne geht.</p>
<h3>City-Verbrauch 4,2 Liter</h3>
<p>Die laut WLTP-Norm angegebenen 1,3-Liter als Verbrauch für die 100 Kilometer sind wie immer bei Plug-in-Hybriden lediglich ein Vergleichswert und haben mit dem Verbrauch im Alltag rein gar nichts zu tun. Wir haben bei flotter Autobahnreise 6,8 Liter, bei der Fahrt in der Stadt mit zuvor vollgeladenem Akku 4,2 Liter verbraucht.</p>
<h3>Zwillingsbruder vom Renault Captur</h3>
<p>Optisch unterscheidet sich der Mitsubishi ASX kaum vom Renault Captur. Einzig das Gesicht mit dem „Dynamic Shield&#8220; und dem Mitsubishi Drei-Diamanten-Logo ist anders gezeichnet. Eine fließende Silhouette mit breiten, hohen Schultern trägt zur sportliche Linienführung bei. Die C-Säulen aber sind sehr breit, schränkt den Blick demzufolge leicht ein. Front- und Rückleuchten sind mit LED-Technik ausgestattet.</p>
<h3>Sicherheit in Serie</h3>
<p>Serienmäßig rollt der ASX mit einer Vielzahl von passiven Sicherheitssystemen vom Band. Dazu zählen unter andrem Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, zwei Kopfairbags auf jeder Seite, Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, Anti-Schleudertrauma-Kopfstützen und ISOFIX-Kindersitzbefestigungen.</p>
<h3>Viele Assistenzsysteme</h3>
<p>Zu den Assistenzsystemen zählen ein Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent, ein aktiver Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Tempomat, Einparkhilfen und eine Rückfahrkamera. Das alles aber hat mit knapp 40.000 Euro auch seinen Preis. Für einen Kleinwagen, wenn auch mit attraktivem Antriebssystem und guten Platzverhältnissen, ist das nicht wenig</p>
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		<title>Renault Austral</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/uncategorized/renault-austral/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Benziner]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfstützen]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ergonomische Ungereimtheiten Renault hat Ende 2022 den Kadjar durch den Austral ersetzt. Der gibt ergonomisch allerdings das eine oder andere Rätsel auf. Von Sabine Neumann Mit Hebelwirkung lässt sich viel bewegen. Ab und an aber auch zu viel. Denn mit drei Bedienhebeln auf einer Seite des Lenkrads ist der Bereich schlichtweg überfrachtet. Die von den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: x-large;"><b>Ergonomische Ungereimtheiten</b></span></h1>
<p><b>Renault hat Ende 2022 den Kadjar durch den Austral ersetzt. Der gibt ergonomisch allerdings das eine oder andere Rätsel auf. </b></p>
<h4>Von Sabine Neumann</h4>
<p>Mit Hebelwirkung lässt sich viel bewegen. Ab und an aber auch zu viel. Denn mit drei Bedienhebeln auf einer Seite des Lenkrads ist der Bereich schlichtweg überfrachtet. Die von den Renault-Designern so entschiedene Anordnung kann sogar dazu führen, dass aufgrund einer Fehlbedienung der Scheibenwischer in Aktion tritt obwohl eigentlich der Rückwärtsgang eingelegt werden sollte.</p>
<h3>Drei Hebel direkt übereinander</h3>
<p>Der Wahlhebel für das CVT-Getriebe liegt auf der obersten Etage, kurz darunter der für den Scheibenwischer und an dritter Postition schließt sich das Modul für das Infotaimentsystem inklusive Lautstärkeregler an. Das kann schon zur Verwirrung führen. Während der Fahrten mit dem Renault Austral ist diese Verwechslung zumindest mehr als nur einmal passiert.</p>
<h3>Handauflage mit Schubwirkung</h3>
<p>Als weitere Ungereimtheit zeigt sich auf den ersten Blick ein mächtiger Hebel auf der Mittelkonsole. Bei der Planung haben die Gestalter vermutlich den Schubhebel eines Flugzeugs vor Augen gehabt. Allerdings wird im Austral an dieser Stelle weder beschleunigt, noch werden Gänge gewechselt. Stattdessen entpuppt sich das Gebilde als praktische Handauflage, die gleichwohl dazu dient, eine Abdeckung wahlweise über Becherhalter oder über ein Staufach mit Induktionsfläche zum Laden des Smartphones zu ziehen.</p>
<h3>Vordersitze im Renault Austral vielfach zu verstellen</h3>
<p>Das gelingt bestens von beiden vorderen Plätzen. Die lassen sich elektrisch vielfach verstellen, sind bequem und geben guten Halt. Die Lendenlordose ist vierfach, der obere Schulterbreich sogar separat einstellbar. Hier gibt es nichts zu kritisieren. Da auch das oben und unten leicht abgeflachte Lenkrad in Höhe und Tiefe zu verschieben, die Kopfstütze recht gut ausgerichtet ist, sollte für jede Größe der Person am Steuer die richtige Position zu finden sein.</p>
<h3>Alle Anzeigen gut im Blick</h3>
<p>Frau oder Mann am Lenkrad haben sämtliche Anzeigen bestens im Blick, da hier alles konsequent auf den Platz am Steuer ausgerichtet wurde. Nach dem Megane E-Tech Electric ist der Austral das zweite Renault Modell mit dem openR Cockpit. Es beinhaltet zwei Bildschirme in Form eines liegenden „L“, das hochformatige 12-Zoll-Multimediadisplay und das digitale 12,3-Zoll-Kombiinstrument.</p>
<h3>Digitalisierung wird überstrapaziert</h3>
<p>Die Anzeigen im extrem clean gehaltenen Kombiinstrument aber sind gewöhnungsbedürftig. Digitale Striche, die sich ohne jegliche Skalierung quasi im Nichts bewegen – damit wird die Digitalisierung schlichtweg überstrapaziert. Das als Sonderausstattung lieferbare Head-Up-Display im 9,3-Zoll-Format war in diesem Fahrzeug nicht installiert.</p>
<h3>Klaviertasten zur Bedienung der Klimaautomatik</h3>
<p>Am mit Alcantara und Nappaleder bezogenen Lenkrad sind Schaltwippen und eine Reihe von Bedienmöglichkeiten wie Tempomat, Telefon und Sprachbedienung angesiedelt. Zudem liegen unter dem Multimediadisplay eine Schalterreihe mit Klaviertasten für die Bedienung der Klimatisierung. Die Tasten sind geriffelt und gut voneinander abgegrenzt.</p>
<h3>Türarmlehne und Mittelkonsole in einer Höhe</h3>
<p>Ergonomisch einwandfrei gelöst haben die Designer die identische Höhenachse von Türarmlehne und Mittelkonsole. Eine zwangsweise schiefe Sitzposition beim Auflagen beider Ellenbogen wird somit verhindert. Die Fächer in den Türen sind ausreichend groß, so dass auch Literflaschen untergebracht werden können.</p>
<h3>Platzangebot im Renault Austral bestens</h3>
<p>Und damit wären wir beim allgemeinen Platzangebot. Das ist tatsächlich bestens. Großgewachsene Personen mit einer Körperlänge von 1,85 Metern vorne können sich bequem einrichten, ohne dass gleichgroße Mitreisenden auf der Rückbank Einschränkungen ihrer Beinfreiheit befürchten müssen. Obwohl das Dach des Renault Austral leicht nach hinten abfällt, ist auch über den Köpfen der Fondpassagiere reichlich Luft. Die Lehnen sind schön ausgeformt, die Kopfstützen mit weitem Verstellweg ausgestattet und auch der Mittelplatz ist weich gepolstert.</p>
<h3>Rückbank geteilt in der Länge verschiebbar</h3>
<p>Positiv für den Alltagsnutzen ist die im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel geteilte und verschiebbare Rückbank. Unabhängig voneinander lassen sich die beiden Teile um 16 Zentimeter nach vorne rücken. Werden die hinteren Lehnen vorgeklappt – ein Zug an einer Schlaufe reicht dafür aus -, wächst der Stauraum auf einer dann fast ebenen Fläche noch weiter. Beim hier gefahrenen E-Tech Mild Hybrid 160 stehen zwischen 500 und 1.525 Liter zur Verfügung.</p>
<h3>Heckklappe öffnet und schließt elektrisch</h3>
<p>Die Heckklappe öffnet und schließt in diesem Fall auf Knofpdruck elektrisch. Hinter der &#8211; wie bei einem SUV üblich &#8211; nicht gerade niedrigen Ladekante tut sich eine kleine Stufe zum Ladeboden aus. Unter dem ist noch einmal eine zweite Ebene, auf der in Fächern diverses Kleinmaterial wie Auto-Verbandstasche oder Warndreieck Platz finden.</p>
<h3>Antrieb mit einem 1,3 Liter Mild Hybrid</h3>
<p>Für den Antrieb sorgt bei diesem Renault Austral Mild Hybrid 160 Automatik ein 116 kW (158 PS) starker Vierzylinder-Turbobenzinmotor mit 1,3 Liter Hubraum. Das Aggregagt hängt gut am Gas, bleibt auch beim Beschleunigen relativ leise und zeigt sich recht durchzugsstark. Der Verbrauch pendelt sich bei einem Mix aus Autobahn (50 Prozent), Landstraße und Stadtverkehr (je 25 Prozent) bei 8,6 Litern ein. Nicht wenig, doch für ein SUV mit einem Leergewicht von 1,5 Tonnen (464 Kilogramm dürfen zugeladen werden), einer Länge von 4,51, einer Breite von 1,83 und einer Höhe von 1,62 Metern noch akzeptabel. Renault gibt den WLTP-Verbrauch mit 6,3 Litern an.</p>
<h3>Fahrwerk auf Komfort ausgelegt</h3>
<p>Wenn&#8217;s um die Abstimmung von Federung, Dämpfung und Lenkung geht, ist deutlich zu erkennen, dass die Entwickler die komfortable Fortbewegung weit oben auf ihrer Prioritätenliste stehen hatten. Und so passiert der hier auf 20-Zoll-Alurädern rollende Austral selbst wirkliche schlechte Fahrbahnabschnitte absolut souverän. Dessen ungeachtet bereiten auch flott gefahrene Kurven keinerlei Probleme. Selbst im Modus Komfort reagiert die Lenkung noch so, dass der Wagen brav in der vorgegebenen Spur bleibt. Beim Wechsel auf Sport spannt der Austral spürbar die Muskeln. Die Lenkung reagiert ein wenig direkter, Federung und Dämpfung werden straffer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hyundai Ioniq 6</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/hyundai-ioniq-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 19:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[hyundai]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfstützen]]></category>
		<category><![CDATA[Limousine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Technologie besser als Ergonomie Mit dem Ioniq 6 bietet Hyundai eine elektrisch angetriebene Limousine mit Coupécharakter an. Bis auf einige Details ist der Viertürer auch ergonomisch gelungen. Von Wolfgang Schäffer Coupécharakter bedeutet häufig auch eingeschränkte Platzverhältnisse. Nicht so beim Hyundai Ioniq 6. Trotz der Höhe von 1,50 Metern, in der Länge sind es 4,86 Meter, in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/hyundai-ioniq-6/">Hyundai Ioniq 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Technologie besser als Ergonomie</h1>
<p><b>Mit dem Ioniq 6 bietet Hyundai eine elektrisch angetriebene Limousine mit Coupécharakter an. Bis auf einige Details ist der Viertürer</b><b> auch ergonomisch gelungen.</b></p>
<h4>Von Wolfgang Schäffer</h4>
<p>Coupécharakter bedeutet häufig auch eingeschränkte Platzverhältnisse. Nicht so beim Hyundai Ioniq 6. Trotz der Höhe von 1,50 Metern, in der Länge sind es 4,86 Meter, in der Breite 1,88 Meter (ohne Außenspiegel), sitzen die Passagiere auf allen Plätzen äußerst bequem.</p>
<h3>Viel Platz im Innenraum und gute Sitze</h3>
<p>Bein- und Kopffreiheit sind auch im Fond bestens. Das gilt selbst dann, wenn Fahrer oder Beifahrer mit einer Körpergröße von 1,85 Metern sich bequem einrichten. Die elektrisch verstell- und beheizbaren Sitze sind speziell für das vollelektrische Fahrzeug entwickelt und etwa 30 Prozent schmaler als in herkömmlichen Modellen. Der Bequemlichkeit und dem Seitenhalt tut das keinen Abbruch. Auch nach vielen Kilometern Fahrt bleibt der Wohlfühlfaktor erhalten. Die Kopfstützen lassen sich gut an die jeweilige Körpergröße anpassen. Und beim Laden können die Sitze wie in der Business-Klasse im Flugzeug zum Entspannen in eine Art Liegestellung gefahren werden.</p>
<h3>Türfächer im Ioniq 6 eindeutig zu klein</h3>
<p>Bei der Materialauswahl – Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle &#8211; und der Gestaltung haben die Entwickler ein feines Gespür für Hochwertigkeit bewiesen. So sind die Innenseiten der Türen beispielsweise bis auf den Griff frei von jedweden Tasten oder Schaltern. Das schafft Klarheit. Kritik ist allerdings an den Türfächern zu üben. Die sind deutlich zu klein. Einliter-Flaschen aus festem Material lassen sich nicht unterbringen. Bei Kunststoff-Behältnissen, die nicht mehr komplett gefüllt sind, ist Kraft gefordert, um sie mühsam in das Fach zu drücken. Eine Ausbuchtung an einer Stelle wäre leicht machbar gewesen. Platz genug neben den Beinen auf Fahrer- und Beifahrerseite ist jedenfalls vorhanden.</p>
<h3>Große Displayeinheit</h3>
<p>Dafür haben die Designer bei der Gestaltung des Armaturenträgers alles richtig gemacht. Das 12,3 Zoll große digitale Cockpit geht quasi übergangslos in das ebenso große Infotainment-Display über. Ein separates Bedienfeld für die Klimaautomatik liegt direkt darunter, das Fach fürs induktive Laden des Smartphones schließt sich an. Auf der mit Staufächer ausgestatteten Mittelkonsole haben die Designer griffgünstig die Schalter für die elektrischen Fensterheber untergebracht.</p>
<h3>Aufmerksamkeitsassistent nervt</h3>
<p>Das unten abgeflachte Multifunktionslenkrad liegt gut in der Hand, die integrierten Wahltasten sind leicht mit dem Daumen zu erreichen. Und es gibt einen manuellen Regler für die Lautstärke. Hier liegt also alles in Sicht- und Reichweite. Nervig indessen ist der Aufmerksamkeitsassistent. Da kann es sein, dass bei wenig Verkehr, gleichmäßigem Tempo und extrem wenigen Lenkbewegungen bereits nach 15 Minuten der erste Hinweis auf eine eventuell notwendige Pause kommt. Abstellen lässt sich der Assistent leider nicht.</p>
<h3>Kofferraum leider etwas verbaut</h3>
<p>Nicht ohne Kritik ist der Blick auf das 401 Liter große Ladeabteil. Zum einen ist die Öffnung hinter einer niedrigen Ladekante zum Be- und Entladen nicht wirklich groß. Zum anderen weist  der Kofferraum unterhalb der Laderaumabdeckung einige Ecken und Kanten auf, so dass beim Beladen einige Lücken bleiben. Sind lediglich die beiden vorderen Plätze besetzt, lassen sich die hinteren Lehnen vorklappen. Dann aber muss eine Stufe überwunden werden. Das Durchschieben von Koffern oder Getränkekisten ist deshalb nicht möglich. Unter der Haube gibt es einen Frank, der 45 Liter fasst.</p>
<h3>Gute Verbrauchswerte</h3>
<p>Auf hohem Niveau indessen ist die Technologie im Hyundai Ioniq6. Der in diesem Fall von einer 168 kW (229 PS) starken E-Maschine über die Hinterachse angetriebene Wagen mit einer 77,4-kWh-Batterie besticht mit beachtlichen Verbrauchswerten und großer Ladeperformance. Gut, die mehr als 600 Kilometer Reichweite sind vermutlich nur bei extrem ruhiger Fahrweise und in der Stadt mit vielen Rekuperationsphasen zu erreichen. Wir aber haben den Verbrauchstest auf der langen Autobahnstrecke gemacht. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde über eine Gesamtdistanz von mehr als 2.000 Kilometern sind wir auf einen Durchschnittsverbrauch von 20 kWh gekommen.</p>
<h3>400 Kilometer absolut realistisch</h3>
<p>Beim Start mit voll geladenem Akku sind damit fast 400 Kilometer machbar, ehe der Ioniq 6 wieder an die Ladesäule muss. Und das bei Temperaturen zwischen acht und 16 Grad sowie vielen Schlechtwettertagen mit Regen. Soll heißen, die Sitzheizung war quasi immer eingeschaltet, der Scheibenwischer sehr häufig. Vor diesem Hintergrund sind 20 kWh ein eindrucksvoller Wert. Bei den Stadt- und Überlandfahrten haben wir einen Verbrauch von 15,8 kWh ermittelt – und damit sehr nahe am WLTP-Wert von 14,3 kWh.</p>
<h3>Schnelle Ladezeiten</h3>
<p>Geladen werden kann der mit 800-Volt-Technologie bestückte Ioniq 6 mit einem Elf-kW-Onboardlader oder an Schnellladestationen. Von zehn auf 100 Prozent dauert es etwas mehr als sieben Stunden, um den großen Akku an der heimischen Wallbox mit neuer Energie zu versorgen. An der Schnellladestation mit 350 kW dauert es laut Hyundai 18 Minuten um den Akku von zehn auf 80 Prozent mit neuer Energie zu versorgen. Damit sollte  auch die Angst vor der Langstrecke  mit dem E-Auto schwinden.</p>
<h3>Rasante Energieaufnahme dank 800-Volt-Technologie</h3>
<p>In der Praxis sieht das allerdings oftmals anders aus. Wir haben es tatsächlich einmal geschafft, in 13 Minuten von 27 auf 82 Prozent zu laden. Oftmals aber musste sich der Ioniq 6 den Strom an der Ladesäule mit einem anderen Auto teilen oder die Hypercharger gaben einfach weniger Strom ab, als angegeben. Trotz allem wirkt sich die 800-Volt-Technologie beim Laden positiv aus. Denn sobald 300 oder 350 kW tatsächlich zur Verfügung stehen, geht die Energieaufnahme rasant voran.</p>
<h3>Ladestopps per Navigation in der Routenplanung</h3>
<p>Bei der Suche nach Ladesäulen ist es nicht unbedingt anzuraten, dem Navigationssystem zu vertrauen. Zwar ist Routenplanung in der Navigation hinsichtlich der Ladestopps ok. Doch werden dann auch Stationen vorgeschlagen, die besetzt sind oder eine geringere Leistung haben. Um jeweils Details zu erfahren, muss die Info per Finger über das Touchscreen angefordert werden. Das lenkt ab.</p>
<h3>Breite Spreizung zwischen Sport und Komfort</h3>
<p>Wenn&#8217;s ansonsten ums Lenken geht, gibt es nichts zu mäkeln. Der Ioniq 6 liegt jederzeit bestens in der Hand, lässt sich leicht und locker um die Ecken bewegen. Zudem folgt die viertürige Limousine auch schnellen Richtungswechseln beispielsweise beim Überholen tadellos. Die Anordnung der Batterien im Unterboden trägt dazu ebenso bei wie die gute Abstimmung des Fahrwerks. Bei aller Sportlichkeit müssen hinsichtlich des Komforts nämlich keine Abstriche gemacht werden.</p>
<h3>An der Optik scheiden sich die Geister</h3>
<p>An der Optik des Ioniq 6 allerdings scheiden sich die Geister. Daumen hoch oder Daumen runter, dazwischen gibt es nichts. Das gilt vor allem für die in mehreren Ebenen unterteilte Heckansicht. Ein Spoiler mit Winglets und einem feinen Lichtband, das beim Bremsen aufleuchtet, zieht sich ansatzlos aus dem Heckfenster. Ein paar Zentimeter tiefer wölbt sich ein zweiter kleinerer Spoiler aus dem Blech. Direkt darunter haben die Designer eine Lichtleiste über die gesamte Fahrzeugbreite platziert. Das Mittelteil der Leiste klappt mit dem Kofferraumdeckel beim Öffnen nach oben. Die Unterkante der Klappe endet vor einer weiteren scharf gezogenen Linie ehe es dann in den eigentlichen Stoßfänger übergeht.</p>
<h3>Optik  voll auf Aerodynamik ausgelegt</h3>
<p>Das alles trägt ebenso wie die gerundete Heckstruktur und die vertikalen Einfassungen der Leuchten auf beiden Seiten des hinteren Stoßfängers zur Aerodynamik bei. Das gilt auch für die stromlinienförmig gezeichnete Außenhaut mit einer flach gezogenen Frontpartie und dem Dach, das sich in einem spannungsreichen Bogen bis über die Hinterachse erstreckt.</p>
<h3>Technologie und Ergonomie überzeugen</h3>
<p>Da Technologie und Ergonomie mit kleinen Abstrichen überwiegend Bestnoten erhalten, bleibt letztlich  jede Menge Lob für den Hyundai Ioniq6 – zumindest für diejenigen, die bei der Optik mit dem Daumen nach oben zeigen.</p>
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		<item>
		<title>BMW i7</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/uncategorized/bmw-i7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 09:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Limousine]]></category>
		<category><![CDATA[Luxuslimousine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motivgesundheit.de/?p=1879</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luxus (fast) in Vollendung Mit dem i7 xDrive60 unterstreicht BMW eindrucksvoll, was mit der Bezeichnung Luxusklasse gemeint ist. Das gilt auch für die ergonomische Ausrichtung. Von Wolfgang Schäffer Es ist die inzwischen siebte Generation der 7er-Baureihe. Die ist nicht nur erstmals auch mit einem rein elektrischen Antrieb zu haben, sondern im Vergleich zum Vorgänger generell [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 lang="hi-IN">Luxus (fast) in Vollendung</h1>
<p lang="hi-IN"><strong>Mit dem i7 xDrive60 unterstreicht BMW eindrucksvoll, was mit der Bezeichnung Luxusklasse gemeint ist. Das gilt auch für die ergonomische Ausrichtung.</strong></p>
<h4 lang="hi-IN">Von Wolfgang Schäffer</h4>
<p lang="hi-IN">Es ist die inzwischen siebte Generation der 7er-Baureihe. Die ist nicht nur erstmals auch mit einem rein elektrischen Antrieb zu haben, sondern im Vergleich zum Vorgänger generell größer geworden. Zudem wird sie lediglich in der langen Version gebaut.</p>
<h3 lang="hi-IN">Gewaltige Ausmaße des BMW i7</h3>
<p lang="hi-IN">Und so misst der neue 7er bei einem Radstand von 3,22 Metern in der Länge 5,39 Meter (plus 13 Zentimeter), in der Breite 1,95 Meter (ohne Spiegel) und in der Höhe 1,54 Meter (jeweils plus fünf Zentimeter). Maße, mit denen nicht einfach ist, einen Platz im Parkaus oder auch sonstwo in der City zu finden.</p>
<h4 lang="hi-IN">Riesiges Platzangebot für Passagiere</h4>
<p lang="hi-IN">Die neuen Dimensionen bedeuten ein riesiges Platzangebot im Passagierabteil. Vorne sitzen Fahrer und Beifahrer äußerst bequem auf neu entwickelten und elektrisch verstellbaren Komfortsitzen samt Heizung und Lordosenstütze. Auf der Rückbank sind Bein- und Kopffreiheit mehr als üppig. Allerdings lassen sich die hinteren Lehnen in der Neigung nicht verstellen und auch nicht vorklappen. Einer der ganz wenigen Kritikpunkte am BMW i7. Die demzufolge festgelegte Sitzposition kann das persönliche Wohlbefinden während der längeren Reise beeinträchtigen. Auf der anderen Seite fehlt es an Variabilität, wenn mal mehr Ladekapazität als die zur Verfügung stehenden 500 Liter benötigt wird oder aber sperriges Gut transportiert werden soll. Ein Rennrad ohne Laufräder jedenfalls lässt sich beispielsweise nicht verstauen.</p>
<h4 lang="hi-IN">Alle Anzeigen bestens im Blick</h4>
<p lang="hi-IN">Doch zurück ins eigentlich Passagierabteil. Im Armaturenträger hat BMW ein so genanntes Curved Display als volldigitalen Anzeigenverbund verbaut. Der besteht aus einem 12,3 Zoll großen Informationsdisplay hinter dem Lenkrad und einem Controldisplay mit einer Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll. Frau oder Mann am Steuer hat so alles bestens im Blick, die Augen müssen nicht weit hin und her wandern. Das trägt ebenso wie das gut lesbare Head-up-Display zur Sicherheit bei. Das neu konstruierte Lenkrad ist im unteren Bereich abgeflacht und hat lediglich zwei Speichen.</p>
<h3 lang="hi-IN">Viele manuelle Bedieneinheiten im BMW i7</h3>
<p lang="hi-IN">Auf dem Bedienfeld der Mittelkonsole sind iDrive Controller, der Start-/Stopp-Knopf, der Lautstärkeregler (!) der Audioanlage sowie weitere Tasten zur Steuerung von Fahrzeugfunktionen angesiedelt. Außerdem haben die Designer hier auch die My Modes Tasten, die den Fahrerlebnisschalter ablösen, sowie den neu gestalteten Wahlschalter für das Vor- und Rückwärtsfahren sowie den stärkeren Rekuperationsmodus B und die Taste für die elektronische Parkbremse platziert. Das alles liegt griffgünstig, ist leicht erreichbar und damit ergonomisch gut gelöst.</p>
<h3 lang="hi-IN">Automatiktüren unterstreichen Luxus</h3>
<p lang="hi-IN">Während das große Panorama-Glasdach mit einem elektrisch verschiebbaren Innenhimmel generell vorhanden ist, bietet BMW optional Automatiktüren an. Die sind im Testwagen verbaut. Zum Öffnen und Schließen der Türen genügt eine Berührung der Griffe beziehungsweise der Tasten im Armaturenträger und in den hinteren Türverkleidungen. Außerdem lässt sich das Öffnen und Schließen mit dem Funkschlüssel aktivieren. Sollten sich andere Verkehrsteilnehmer von hinten nähern, wird das Öffnen automatisch verhindert. Zwölf Ultraschallsensoren je Fahrzeugseite sorgen für den Kollisionsschutz. Die Fächer in den Türen allerdings sind eher klein ausgelegt. Eine Einliter-Flasche lässt sich dort nur mühsam verstauen.</p>
<h3 lang="hi-IN">Unterwegs wie auf einem fliegenden Teppich</h3>
<p lang="hi-IN">Beim Fahren vermittelt der BMW i7 fast das Gefühl, auf einem fliegenden Teppich unterwegs zu sein. Die adaptive Luftfederung an beiden Achsen mit automatischer Niveauregulierung sowie das adaptive Fahrwerk filtern so ziemlich alles weg, was an Wellen, Rillen oder Löchern auf der Straße vor den Rädern auftaucht. Das ist Fahrkomfort auf höchstem Niveau. Auf der kurvenreiche Strecke lässt sich die Luxuslimousine erstaunlich sportlich bewegen. Die weiterentwickelte elektromechanischen Servolenkung verfügt über eine lenkwinkelabhängige Übersetzung sowie eine geschwindigkeitsabhängige Lenkkraftunterstützung. Noch mehr Agilität und Dynamik bringt die Hinterradlenkung, die bei BMW Integral-Aktivlenkung heißt und in Serie verbaut ist.</p>
<h3 lang="hi-IN">Allradantrieb mit 544 PS Systemleistung</h3>
<p lang="hi-IN">Angetrieben wird der i7 xDrive 60 mit stromerregten Synchronmaschinen über beide Achsen. Vorne ist ein 190 kW( (258 PS) starker E-Motor im Einsatz, die hintere Maschine leistet 230 kW (313 PS). Das ergibt eine Systemleistung von 400 kW (544 PS) mit einem Drehmoment von 745 Newtonmetern. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine tatsächlich nutzbare Energiekapazität von 101,7 kWh. Die mit einer Zellenhöhe von lediglich 110 Millimetern extrem flache Hochvoltbatterie ist im Fahrzeugboden angeordnet.</p>
<h3 lang="hi-IN">WLTP-Reichweite von fast 600 Kilometer</h3>
<p lang="hi-IN">Bei einem WLTP-Verbrauch von 19,6 kWh ergibt sich eine Reichweite nach der gleichen Norm von um die 590 Kilometer. Geladen werden kann mit Wechselstrom (AC) mit einer Leistung von bis zu 22 kW (dreiphasig), bis zu 195 kW sind es mit Gleichstrom (DC). An einer entsprechenden Ladesäule dauert es dann etwa 35 Minuten, um den Hochvoltspeicher von zehn auf 80 Prozent mit neuer Energie zu versorgen.</p>
<h3 lang="hi-IN">Erfahrener Verbrauch von 24,8 kWh</h3>
<p lang="hi-IN">In der Fahrstufe D ist über das iDrive Menü eine hohe, mittlere oder niedrige Rückgewinnung der Bremsenergie einstellbar. Zudem gibt es die Fahrstufe B, die automatisch eine hohe Rekuperationsleistung aktiviert und ein One-Pedal-Feeling, also Temporeduzierung bis zum Stand, ermöglicht. Der WLTP-Verbrauch ist bei konstant eingehaltenem Tempo 100 in etwa zu erreichen. Bei einer Geschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde steigt der Verbrauch auf 22,7 kWh. Alles in allem sind wir bei der Distanz von knapp 1.000 Kilometern mit einem eher flott gefahrenen 60 prozentigen Autobahnanteil (selten unter 150 Kilometer pro Stunde) sowie ruhigen Landstraßenabschnitten und Stadtverkehr auf einen Durchschnittsverbrauch von 24,8 kWh gekommen. Das kann sich für ein Auto dieser Größenordnung und einem Gewicht von 2,7 Tonnen mehr als sehen lassen. Das Laden, der Anschluss liegt hinten rechts, von 25 auf 85 Prozent dauerte 33 Minuten.</p>
<h3 lang="hi-IN">Mächtige Doppelniere im Gesicht</h3>
<p lang="hi-IN">Nach wie vor wird die Optik der neuen BMW-Luxuslimousine von der aufrecht stehenden Frontpartie mit der mächtigen Doppelniere geprägt. Deren Rahmen sind nun zusätzlich beleuchtet. Im Vergleich zu der Niere wirken die flach gezeichneten LED-Scheinwerfer (mit Matrix-Fernlicht in Serie) und erst recht die erstmals separat darüber liegenden noch weitaus schmaleren Tagfahrlichter fast zierlich. Am Heck haben die Designer die flache Zeichnung der Scheinwerfer auf die Heckleuchten übertragen, die weit in die hinteren Seitenpartien hineinreichen.</p>
<p lang="hi-IN">
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		<title>Hyundai Staria Siebensitzer</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/hyundai-staria-siebensitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 18:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[hyundai]]></category>
		<category><![CDATA[Staria]]></category>
		<category><![CDATA[Van]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachpersonal auf Reisen Platz satt, entspanntes Reisen, aber auch das eine oder andere Manko – dieses Urteil haben sechs erfahrene Physiotherapeutinnen nach vielen gemeinsamen Kilometern mit dem Hyundai Staria gefällt. Von Sabine Neumann Es ist schon etwas besonderes wenn sechs Physiotherapeutinnen auf große Reise gehen und dabei das zur Verfügung stehende Auto vor allem unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Fachpersonal auf Reisen</h1>
<p><b>Platz satt, entspanntes Reisen, aber auch das eine oder andere Manko – dieses Urteil haben sechs erfahrene Physiotherapeutinnen nach vielen gemeinsamen Kilometern mit dem Hyundai Staria gefällt</b>.</p>
<h4>Von Sabine Neumann</h4>
<p>Es ist schon etwas besonderes wenn sechs Physiotherapeutinnen auf große Reise gehen und dabei das zur Verfügung stehende Auto vor allem unter ergonomischen Gesichtspunkten unter die Lupe nehmen. Schon verständlich, dass der als Neunsitzer auf dieser Seite bereits vorgestellte Hyundai Staria bereits auf den ersten Blick Eindruck macht. Dazu tragen zunächst einmal auf alle Fälle die futuristische Optik sowie die Länge von 5,25 Metern erheblich bei.</p>
<h3>Staria-Version mit elektrisch bedienbaren Seitentüren</h3>
<p>Bestens kommen bei den medizinisch vorbelasteten Frauen dann aber die elektrisch zurückfahren Seitentüren an. Ein leichter Druck auf den Türgriff reicht aus, um den Weg in den Innenraum frei zu machen – und natürlich auch anschließend wieder zu schließen.</p>
<h3>Viel Raum auf allen Plätzen</h3>
<p>Im Passagierabteil erwartet die Reisenden in dieser Staria-Variante mega viel Platz auf vier Einzelsitzen und einer Bank in der dritten Reihe für drei Personen. Auf allen Plätzen lässt sich selbst die ganze lange Reise bestens genießen. Das bestätigen alle fünf Mitfahrerinnen. Doch zunächst zum Platz am Lenkrad. Der Fahrersitz ist elektrisch einstellbar und hat eine Vierwege- Lordosestütze. Die Kopfstütze allerdings ist ein bisschen zu weit nach vorne gezogen. Bei einer wirklich aufrechten Sitzhaltung mit angelehnten Schultern an die Rückenlehne kommt immer wieder das Gefühl auf, dass der Kopf nach vorne gedrückt wird. Die Armlehne auf der rechten Seite lässt sich in der Höhe verstellen.</p>
<h3>Businessklasse in der zweiten Reihe</h3>
<p>Der Beifahrersitz ist weniger gut ausgestattet , da die Lordosestütze und die Sitzhöhenverstellung fehlt. Die Einzelsitze in der zweiten Reihe sind wie das gesamte Gestühl mit Leder bezogen, lassen sich beheizen und belüften. Doch nicht nur das. Per Knopfdruck fahren die Sitze in eine Liegeposition. Wie in der Business-Klasse im Flugzeug lässt sich zusätzlich ein Fußteil ausklappen, so dass sogar die Unterschenkel ganz bequem aufliegen. Die Kopfstützen sind weich ausgepolstert, wirken fast so gemütlich wie ein Kissen. „Hier bleibe ich die ganze Fahrt sitzen“, so der eilige Kommentar von hinten. Einstellbare Armlehnen auf beiden Seiten, Becherhalter, große Türfächer und USB-Anschlüsse runden das Komfortangebot ab.</p>
<h3>Dritte Reihe bietet weniger Komfort</h3>
<p>Der Zugang zur dritten Reihe, die als Bank mit drei Plätzen ausgelegt ist, gelingt problemlos. Die mittlere Fläche ist eher ein bisschen unbequem weil sehr straff gefedert. Auf den äußeren Plätzen sitzen die Mitfahrer deutlich besser. Generell ist die hintere Reihe im Vergleich zu den anderen Plätzen verhältnismäßig karg. Die Sitzflächen sind in der Länge etwas kürzer und dünner gepolstert. Bein- und Kopffreiheit indessen sind auch hier schlichtweg bestens. In der Seitenverkleidung gibt es Fächer für Becher und Kleinkram. Während der Fahrt gab es also aus vielerlei Gründen den einen oder anderen Wechsel der Sitzplatzbelegung vor allem zwischen den beiden hinteren Reihen.</p>
<h3>Touchscreen ziemlich weit entfernt</h3>
<p>So weit also alles gut. Anders sieht es da bei der Bedienbarkeit des Touchscreens und damit des Infotainmentsystems aus. Der Screen ist mittig auf dem Armaturenträger platziert und nicht die Spur zum Fahrerplatz geneigt. Für jede notwendige Berührung der Touchfläche muss der rechte Arm sehr weit gestreckt oder – wenn das nicht reicht &#8211; sich vorgebeugt werden. Das biegt grundsätzlich die Gefahren, die ideale Sitzposition zu verlassen und damit auch zu sehr vom Verkehr abgelenkt zu werden. Umso besser, dass die Freundin auf dem Beifahrersitz bei Bedarf die Ein- oder Verstellung übernehmen kann.</p>
<h3>Multifunktionslenkrad und Sprachbedienung</h3>
<p>Auf der anderen Seite aber lassen sich viele Dinge während der Fahrt auch über das Multifunktionslenkrad oder die Sprachbedienung regeln. Letztere reagiert sogar auf Ansprache aus der zweiten Reihe.</p>
<h3>Viel Licht im Passagierabteil des Hyundai Staria</h3>
<p>In der gibt es wie im kompletten Auto jede Menge Licht. Denn die Fensterflächen haben eine beachtliche Größe. Das gilt für die Front- und die vorderen Seitenscheiben ebenso wie für die hinteren Reihen, wie die Mitfahrerinnen versichern. Rechts und links der zweiten Reihe sind nach hinten aufschiebbare Fenster in den Türen verbaut. Seitlich der dritten Reihe lassen sich die Fenster nach außen aufstellen. Das jedoch nur dann wenn die in der Länge verschiebbare Bank in der hintersten Positionen arretiert ist.</p>
<h3>Ladeabteil variabel zu nutzen</h3>
<p>Und damit sind wir beim Kofferraum. Ist die Bank komplett nach hinten geschoben, bleibt ein begrenzter Stauraum. Doch die sechs herkömmliche Trolleys der Physiotherapeutinnen lassen sich hochkant einladen. Da dann die Beinfreiheit aber in allen Bereichen wirklich üppig ist, lässt sich durch entsprechende Anpassung der Sitzreihen das Volumen des Kofferraums variabel anpassen, um den einen oder anderen Rucksack oder kleinere Taschen unterzubringen.</p>
<h3>Hintere Bank fest verankert</h3>
<p>Sind nur vier Personen an Bord können die Rückenlehnen der hinteren Bank zwar vorgeklappt werden. Die komplette Reihe aber lässt sich nicht aufstellen oder gar mit wenigen Handgriffen ausbauen. Ein Manko, das wir schon beim Neunsitzer beschrieben haben. Erwähnt wurden da auch die vielen Ablagemöglichkeiten (sehr tief liegend in den Türren) und USB-Schnittstellen, die das Reisen im Hyundai Staria angenehm machen.</p>
<h3>A-Säule schränkt ihn Kurven die Sicht ein</h3>
<p>Weniger angenehm indessen ist die in einem flachen Winkel verlaufende A-Säule. Bei Kurvenfahrten schränkt das die Sicht ziemlich ein und stellt in diesem Fall Frau – sicherlich aber auch Mann &#8211; am Steuer vor die eine oder andere Herausforderung. Ansonsten ist festzuhalten, dass sich der Hyundai Staria trotz seiner gewaltigen Ausmaße auf der Landstraße fahren lässt wie ein deutlich kleinerer Pkw. Anders sieht es in der Stadt und vor allem bei der Parkplatzsuche aus. Da muss schon gezirkelt werden, um den Wagen passend abzustellen. Und Parkhäuser sind eh in den meisten Fällen bei einer Fahrzeughöhe von zwei Metern keine Option.</p>
<h3>Starker Diesel und Allradantrieb</h3>
<p>Angetrieben wird der Staria nach wie vor ausschließlich von dem 2,2 Liter Diesel mit einer Leistung von 130 kW (177 PS). Die Achtgang-Automatik überträgt die Kraft auf beide Achsen. Der Verbrauch pendelt sich bei durchaus flotter Fahrweise bei 9,3 Litern ein.</p>
<h3>Durchweg positives Fazit der Physiotherapeutinnen</h3>
<p>Das Fazit der fünf Mitfahrerinnen fällt nach der langen Reise durchweg positiv aus. Vor allem Platzangebot und Sitzkomfort, mit den genannten Einschränkungen für die hintere Bank, erhalten großes Lob. Die vier vorderen Sitze lassen sich perfekt wirbelsäulenfreundlich einstellen, die Beine haben ausreichend Bewegungsfreiheit, so dass alle sechs Reisenden am Ziel den Hyundai Staria entspannt verlassen.</p>
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		<title>Nissan X-Trail</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/nissan-x-trail/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 19:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viel zu loben Eines steht fest: Bei der Entwicklung des aktuellen X-Trail hat Nissan eine Menge richtig gemacht. Das gilt für die ergonomische Ausrichtung ebenso wie für die Antriebstechnologie. &#160; Von Wolfgang Schäffer In der nunmehr vierten Generation hat der Nissan X-Trail optisch eine Entwicklung vom Crossover zum SUV vollzogen. Die Veränderung steht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: x-large;"><b>Es gibt viel zu loben</b></span></h1>
<p><b>Eines steht fest: Bei der Entwicklung des aktuellen X-Trail hat Nissan eine Menge richtig gemacht. Das gilt für die ergonomische Ausrichtung ebenso wie für die Antriebstechnologie. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Von Wolfgang Schäffer</h4>
<p>In der nunmehr vierten Generation hat der Nissan X-Trail optisch eine Entwicklung vom Crossover zum SUV vollzogen. Die Veränderung steht dem Auto aber gut zu Gesicht. In der Länge ist der Wagen im Vergleich zum Vorgänger um einen Zentimeter auf jetzt 4,68 Meter kürzer geworden. In der Breite hat er dagegen um zwei Zentimeter auf nun 1,84 Meter, in der Höhe um 1,5 Zentimeter auf 1,73 Meter zugelegt. Der Radstand beträgt 2,71 Meter. Front und Heck sind relativ senkrecht gestaltet, in den großen Radhäusern drehen sich in diesem Fall beim X-Trail e-Power e-4orce Räder mit den Abmessungen 235/60 R18.</p>
<h3>Jede Menge Platz im Innenraum des X-Trail</h3>
<p>Bei der Gestaltung des Innenraums haben die Entwickler die Bedürfnisse von Familien in den Vordergrund gestellt. So gibt es reichlich Bein- und Kopffreiheit auch in der zweiten Reihe. Das Ein- und Aussteigen gelingt aufgrund der mit einem Winkel von 85 Grad öffnenden Türen sehr bequem. Wer Kinder auf der Rückbank anschnallen möchte, wird ebenfalls zu schätzen wissen, dass sich die Türen so weit öffnen lassen. Die Sitze geben guten Halt und sind so gepolstert, dass auch die längere Fahrt entspannt zu absolvieren ist.</p>
<h3>Lehnenverstellung nicht stufenlos</h3>
<p>Ein echtes Manko allerdings ist die Lehnenverstellung. Denn hierfür steht lediglich ein Hebel zur Verfügung, mit dem sich die Lehnen an unterschiedlichen Punkten einrasten lassen. Das macht es relativ schwierig, eine ergonomisch ideale Position zu finden. Ein Drehrad mit stufenloser Verstellung der Neigung wäre weitaus besser.</p>
<h3>Hintere Sitze beheizbar, hohe Ladekante</h3>
<p>In der hier gefahrenen N-Connecta-Ausstattung können nicht nur die vorderen, sondern auch die beiden hinteren Außenplätze ebenso wie Lenkrad und Frontscheibe beheizt werden. Die Lehnen der zweiten Reihe sind dann im Verhältnis 40:20:40 vorklappbar, die Bank im Verhältnis 60:40 um bis zu 22 Zentimeter in der Länge verschiebbar. Damit wächst die Variabilität. Fürs Reisegepäck oder den Großeinkauf steht ein Ladevolumen von 575 Litern unterhalb der Abdeckung zur Verfügung. Werden die hinteren Lehnen vorgeklappt, stehen 1.396 Liter auf einem durchgehend flachen Abteil zur Verfügung. Die Ladekante ist mit einer Höhe von 76 Zentimetern allerdings ziemlich hoch. Da müssen Koffer oder Getränkekisten schon weit nach oben gewuchtet werden.</p>
<h3>Alles auf den Fahrerplatz ausgerichtet</h3>
<p>Der Instrumententräger ist auf den Fahrerplatz ausgerichtet. Auf dem 12,3 Zoll großen digitalen Cockpit hinter den Lenkrad können alle wichtigen Infos auf einen Blick erfasst werden. Über den mittig auf der Armaturentafel liegenden Touchscreen in den gleichen Abmessungen sind Navigation (inklusive TomTom-Services mit Verkehrsinfosystem, drei Jahre kostenloses Kartenupdate), Telefon, Infotainmentsystem sowie diverse Apps zu bedienen. Es gibt zum Glück aber auch einen echten Drehregler für die Lautstärkeeinstellung sowie Tasten, um den Sendersuchlauf zu aktivieren. Etwas tiefer liegt die Bedieneinheit für die Klimaautomatik, die ebenfalls echte Knöpfe und Schalter enthält und – obwohl relativ weit nach unten gerutscht – noch gut erreichbar ist.</p>
<h3>Bedienelemente im X-Trail leicht erreichbar</h3>
<p>Auf der mit einem Staufach und Öffnungen für Trinkbecher bestückten Mittelkonsole liegt griffgünstig der Wahlschalter für das Automatikgetriebe und direkt davor die Taste für den e-Modus. Dazu später mehr. Über das Multifunktions-Lenkrad lassen sich unter anderem Spracherkennung für Audio und Telefon oder der Tempomat bedienen. Aus ergonomischer Sicht gut, da Frau oder Mann am Steuer die Position beibehalten kann. Gleichwohl ist es auch ein Sicherheitsgewinn.</p>
<h3>Große Türfächer vorne und hinten</h3>
<p>Ein weiterer Pluspunkt im Passagierabteil, in dem ein großer Materialmix auffällig ist, sind die großen Türfächer, die vorne und hinten Platz für Ein-Liter-Flaschen bieten. USB-A- und -C-Anschlüsse vorne und hinten runden den durchdachten Gesamteindruck ab.</p>
<h3>Hoher Fahrkomfort im Nissan X-Trail</h3>
<p>Während der Fahrt überzeugt der X-Trail e-4orce mit hohem Fahrkomfort und präzisem Handling. Hier haben die Ingenieure die Spreizung gut hinbekommen. Selbst wirklich schlechte Straßenabschnitte werden souverän genommen, die Insassen bleiben von nervigen Stößen weitestgehend verschont.</p>
<h3>e-4orce bedeutet Allradantrieb</h3>
<p>e-4orce steht bei Nissan für die Allradvariante des X-Trail. Für den Antrieb sorgt ein 1,5 Liter großer und 116 kW (158 PS) starker Dreizylinder-Turbobenziner mit elektrifizierten Komponenten. Hierzu gehören eine Hochleistungsbatterie, ein Generator, ein Wechselrichter und ein 140 kW (190 PS) starker Elektromotor. Beim e-4force kommt außerdem ein 100 kW (136 PS) starker Elektromotor an der Hinterachse zum Einsatz. Damit steigert sich die Gesamtleistung auf 157 kW (214 PS).</p>
<h3>Antrieb des X-Trail immer per E-Motor</h3>
<p>Das Besondere am Antrieb des Nissan: Während bei herkömmlichen Hybridfahrzeugen die Kraft teilweise vom Verbrenner kommt, werden die Räder hier immer von dem sofort ansprechenden Elektromotor angetrieben. Das kommt dem Fahrerlebnis eines reinen E-Autos gleich, ohne dass die Batterie aber extern aufgeladen werden muss. Wie bei einem reinen E-Auto benötigt das System im Nissan zudem kein Getriebe.</p>
<h3>Leistung und Arbeitsgeräusch im Gleichklang</h3>
<p>Die Drehzahl des Benziners bewegt sich beim X-Trail e-Power im Einklang mit der Geschwindigkeit. Das von den Ingenieuren entwickelte System regelt und erhöht die Drehzahl des 1,5-Liter-Motors schrittweise, um den Energiebedarf des E-Motors beim Beschleunigen zu decken. Dadurch steigen Leistung und Klang mehr oder weniger im Gleichklang. Ob beim schnellen Losfahren aus dem Stand oder flotten Überholmanövern, der Wagen zieht jederzeit ohne Atempause kraftvoll durch. Dabei bleibt der Geräuschpegel wie bei E-Fahrzeugen in einem sehr niedrigen Bereich. Das trägt zum entspannten Fahren bei.</p>
<h3> e-Mode-Taste aktiviert One-Pedal-Driving</h3>
<p>Beim Thema Entspannung kommt die bereits angesprochene Taste für den e-Modus ins Spiel. Ist damit das e-Pedal aktiviert lässt sich der X-Trail mit dem Gaspedal nicht nur beschleunigen, sondern auch fast komplett abbremsen. So hat der rechte Fuß also deutlich mehr Ruhephasen. Der Wagen reduziert das Tempo mit 0,2 g, sobald das Pedal gelupft wird. Die Verzögerung ist ausreichend genug, um die Bremsleuchten zu aktivieren. Allerdings wird nicht bis zum vollständigen Stillstand, sondern lediglich bis zur Schrittgeschwindigkeit verzögert. Beim Reduzieren der Geschwindigkeit fließt Energie aufgrund der Rekuperation zurück in die Batterie. So ergibt sich auf dem Datenblatt ein WLTP-Verbrauch von 6,7 Litern. Bei der durchaus ambitionierten Fahrt mit dem X-Trail e-4orce haben wir einen Verbrauch von 7,2 Litern erfahren. Das kann sich bei einem Leergewicht von knapp zwei Tonnen absolut sehen lassen.</p>
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