<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sprachsteuerung Archive - Motiv Gesundheit</title>
	<atom:link href="https://motivgesundheit.de/tag/sprachsteuerung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://motivgesundheit.de/tag/sprachsteuerung/</link>
	<description>Gesundheit ganzheitlich fördern und schützen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Aug 2023 11:55:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://motivgesundheit.de/wp-content/uploads/2026/05/MOTIV-GESUNDHEIT-LOGO.svg</url>
	<title>Sprachsteuerung Archive - Motiv Gesundheit</title>
	<link>https://motivgesundheit.de/tag/sprachsteuerung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Lexus RX 450 h</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/lexus-rx-450-h/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 11:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Fit unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Lexus]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motivgesundheit.de/?p=1838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Luxus leicht eingeschränkt Die Marke Lexus steht fast immer auch für Luxus. Am Beispiel des RX 450 h wird aber deutlich, dass es in dieser Hinsicht auch Kritikpunkte gibt Von Sabine Neumann Beginnen wir doch zunächst einmal mit den positiven Eindrücken des 4,89 Meter langen, 1,92 Meter breiten und 1,70 Meter hohen SUV mit Allradantrieb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/lexus-rx-450-h/">Lexus RX 450 h</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Luxus leicht eingeschränkt</h1>
<p><strong>Die Marke Lexus steht fast immer auch für Luxus. Am Beispiel des RX 450 h wird aber deutlich, dass es in dieser Hinsicht auch Kritikpunkte gibt</strong></p>
<h4>Von Sabine Neumann</h4>
<p>Beginnen wir doch zunächst einmal mit den positiven Eindrücken des 4,89 Meter langen, 1,92 Meter breiten und 1,70 Meter hohen SUV mit Allradantrieb und einem Plug-in-Hybrid. Da ist zu allererst das Platzangebot zu nennen. Aufgrund des Radstands von 2,85 Metern können es sich auch groß gewachsene Passagiere auf der Rückbank richtig bequem machen. Die Bein- ist ebenso wie die Kopffreiheit bestens.</p>
<h3>Bequeme Sitze und viel Platz im Lexus RX 450 h</h3>
<p>Ein- oder Ausstieg erfolgt durch großzügig geschnittene Türen. Auch vorne. Fahrer und Beifahrer reisen hier auf gut gepolsterten Sitzen, die sich elektrisch auf eine ideale Position einstellen lassen. Aufgrund der ausgeprägten Seitenwangen bleibt der Oberkörper selbst in flott gefahrenen Kurven fest in der richtigen Position. Die Mittelkonsole ist in Kniehöhe mit einem weichen Schaumstoff bestückt, so dass es bei der langen Fahrt keine unangenehmen Druckstellen am Bein gibt.</p>
<h3>Lenkrad leicht versetzt</h3>
<p>Ergonomisch weniger gut hingegen ist das nicht in gerader Linie zur Pedalerie, sondern leicht nach rechts versetzte Lenkrad. So sitzen Frau oder Mann immer mit einem um einen Hauch verdrehten Oberkörper am Steuer des elektrisch verstellbaren Multifunktionslenkrads. Was sich im ersten Moment und bei kurzen Fahrten so gut wie nicht bemerkbar macht, kann auf der längeren Reise zu Verspannungen und damit zu Ermüdungserscheinungen sowie damit einhergehender Konzentrationsschwäche führen.</p>
<h3>Lexus RX 450 mit manueller Bedienung der Klimaanlage</h3>
<p>Problemlos dagegen ist der Blick auf die Instrumente mit digitaler Darstellung. Der 14-Zoll-Touchscreen in der Mitte des Armaturenträgers ist leicht zum Fahrerplatz ausgerichtet, um die Sicht darauf zu erleichtern. Integriert in den Bildschirm sind die manuellen Bedienelemente für die Klimaanlage sowie der Drehknopf für die Lautstärkeregelung des Infotainmentsystems. Das ist richtig gut und ein wichtiger Sicherheitsaspekt, da die Regler intuitiv zu bedienen sind. Die Verkehrszeichenerkennung und auch die Navigationshinweise kommen leicht verzögert.</p>
<h3>Viele USB-Anschlüsse im Lexus RX 450 h</h3>
<p>Nicht wirklich einfach ist es, die Sprachbedienung zu aktivieren. Ohne Einweisung oder Bordbuchstudium ist das eine echte Herausforderung. Dafür stehen eine Vielzahl von Assistenzsystemen ohne jedes Hindernis zur Verfügung. Das Mobiltelefon lässt sich schnell und einfach koppeln. Die Freisprecheinrichtung funktioniert gut. Vorne gibt es drei USB-C und einen USB-Anschluss, für die Passagiere im Fond stehen zwei USB-C-Anschlüsse zur Verfügung.</p>
<h3>Hochwertige Materialien im Innenraum</h3>
<p>Schwer zu verstehen ist, dass das Fahrlicht händisch ausgeschaltet werden muss, wenn die Scheinwerfer nicht im Automatikmodus sind. Immerhin gibt es einen Warnton, wenn das Licht noch aktiviert ist. Ganz generell machen die eingesetzten Materialien und die Verarbeitung einen hochwertigen Eindruck. Ablagen im Innenraum gibt es genug. Die Fächer in den Türen sind schön groß ausgelegt.</p>
<h3>Ladekante SUV-typisch hoch</h3>
<p>Das Ladeabteil ist durch eine große und elektrisch bedienbare Klappe zu bestücken. Die Ladekante ist – wie bei einem SUV kaum anders zu bewerkstelligen – mit 73 Zentimetern recht hoch. Bei einem Volumen von 461 Litern lassen sich sowohl der Großeinkauf als auch das Gepäck für den Urlaub verstauen. Werden die hinteren Lehnen vorgeklappt, stehen 1.687 Liter auf einer nicht ganz ebenen Fläche zur Verfügung. Bei einem Leergewicht des Lexus RX 450 h von 2.185 Kilogramm dürfen 595 Kilogramm zugeladen werden. Die Anhängelast liegt gebremst bei zwei Tonnen.</p>
<h3>Lexus RX450 h ist optisch gefällig</h3>
<p>Optisch haben die Designer das SUV gefällig gezeichnet. Die breite Spur, der lange Radstand, die 21-Zoll-Räder und das coupéartig nach hinten leicht abfallende Dach sorgen für eine athletische Ausstrahlung. Das Gesicht wird dominiert von einem mächtigen Kühlergrill, samt großen Lufteinlässen, schmal geschnittenen LED-Scheinwerfern mit L-förmigen Tagfahrlichtern.</p>
<h3>Komfortables Fahren ist angesagt</h3>
<p>Wenn&#8217;s ums Fahren geht, setzt Lexus seit jeher auf Komfort. Das gilt demzufolge auch für den RX 450 h. Wer&#8217;s aber ab und zu ein wenig sportlicher mag, der kann im SUV mit dem Druck auf die Sport-Taste ein direktere und straffere Abstimmung aktivieren. Dann allerdings steigt auch der Verbrauch rapide an. Wird die Systemleistung des Plug-in-Hybrid von 227 kW (309 PS) häufig voll in Anspruch genommen, zeigt der Bordcomputer mehr als neun Liter an. Bei zurückhaltendem Gasfuß bleibt es in einem Bereich zwischen fünf und sechs Litern.</p>
<h3>Mit vollem Akku in der Stadt</h3>
<p>Wird die Batterie mit einer Kapazität von 18,1 kWh regelmäßig geladen und der Lexus überwiegend in der Stadt bewegt, dann jedoch ist der kombinierte WLTP-Verbrauch von 1,1 Litern nicht mehr so ganz weit entfernt. Knapp 50 Kilometer rein elektrisch (68 sollen es laut Lexus nach der WLTP-Norm sein) und der geringe Durst des deshalb kaum beanspruchten 2,5-Liter-Benziner führen zu einem tatsächlich erfahrenen Verbrauch von 2,2 Litern. Das kann sich für ein Auto dieser Größenordnung durchaus sehen lassen. Der Preis von mindestens 75.000 Euro aber ist trotz vielen positiven Aspekte eine nicht zu unterschätzende Hürde bei einer Kaufentscheidung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/lexus-rx-450-h/">Lexus RX 450 h</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BMWX1 xDrive 30e</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/bmwx1-xdrive-30e/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 16:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-in-Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motivgesundheit.de/?p=1766</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Wagen hört gut zu BMW setzt im Innenraum mehr und mehr auf Digitalisierung. Drehknöpfe oder Schalter sind im neuen X1 xDrive 30e weitestgehend verschwunden. Nur gut, dass es außer dem Touchscreen noch die Sprachbedienung gibt. Von Wolfgang Schäffer Generell zeigt sich der Innenraum wie von BMW gewohnt wertig und aufgeräumt. Dabei haben sich die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/bmwx1-xdrive-30e/">BMWX1 xDrive 30e</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Wagen hört gut zu</h1>
<p><b>BMW setzt im Innenraum mehr und mehr auf Digitalisierung. Drehknöpfe oder Schalter sind im neuen X1 xDrive 30e weitestgehend verschwunden. Nur gut, dass es außer dem Touchscreen noch die Sprachbedienung gibt.</b></p>
<h4>Von Wolfgang Schäffer</h4>
<p>Generell zeigt sich der Innenraum wie von BMW gewohnt wertig und aufgeräumt. Dabei haben sich die Designer dem allgemeinen Trend zur Digitalisierung angeschlossen. Der Armaturenträger wird dominiert vom leicht gebogenen, so genannten Curved Display. Per Touch lassen sich darüber Klimaautomatik, Navigations- und auch Infotainmentsystem bedienen. Die Sprachsteuerung ist mittlerweile allerdings so ausgreift, dass Radiosender, Musikrichtung und Temperatur mit der Stimme absolut problemlos zu verändern sind – während der Fahrt und ohne dabei die Straße aus den Augen zu verlieren. Der BMW gehorcht sozusagen aufs Wort. Ein wesentliches Plus für die Sicherheit.</p>
<h3>Das Aus für den i-Drive-Drehschalter</h3>
<p>Der bisherige i-Drive-Drehschalter in der Mittelkonsole ist verschwunden. Stattdessen sind in der frei schwebend wirkenden Armauflage das Bedienfeld für den neugestalteten Gangwahlschalter, ein Lautstärkeregler für das Audiosystem und weitere Funktionstasten integriert. Alles leicht und intuitiv erreichbar. Aus ergonomischer Sicht ist das parallel zur Sprachsteuerung der richtige Weg, um Frau oder Mann am Steuer möglichst stressfrei unterwegs sein zu lassen.</p>
<h3>Entspannt am Steuer</h3>
<p>Das gilt auch mit Blick auf die Sitzposition. Obwohl sich die zwischen Fahrer- Beifahrersitz liegende Armauflage in der Höhe nicht verstellen lässt, sind beide Ellenbogen beim Abstützen in der gleichen Höhe. Dafür sorgt die in der entsprechenden Höhe platzierte Auflage in der Tür. So bleibt die Haltung am Steuer immer entspannt. Auf den neuentwickelten mit Stoff bezogenen Sitzen lässt es sich dank der guten Polsterung bequem reisen. Wer sich für die optionalen Sportsitze entscheidet – im Testwagen verbaut -, der darf sich über ausgeprägte Wangen- und Schulterbereiche sowie Einstellmöglichkeiten für Sitzneigung und Sitztiefe freuen.</p>
<h3>Elektrische Sitzeinstellung optional</h3>
<p>Als Sonderausstattung werden neben einer Sitzheizung sowohl für die serienmäßigen als auch für die Sportsitze eine elektrische Justierung von Längsrichtung und Höhe sowie Sitz- und Lehnenneigung einschließlich Memory-Funktion angeboten. Da im hier gefahrenen Wagen alles das vorhanden war, konnte für unterschiedliche Körpergrößen jederzeit die passende Position eingestellt werden. Auf der Rückbank finden Mitfahrer mit einer Körpergröße von 1,85 Metern selbst dann ausreichend Beinfreiheit, wenn vorne gleichgroße Personen sitzen. Und zwischen Scheitel und Dachhimmel ist ebenfalls ausreichend Luft.</p>
<h3>Viele USB-Anschlüsse im X1</h3>
<p>Eine Bluetooth-Schnittstelle, vier USB-C-Anschlüsse und je einen 12-Volt-Anschluss auf der Mittelkonsole und im Gepäckraum zählen zum Serienumfang. Damit ist sichergestellt, dass das Smartphone schnell verbunden ist und der mitfahrende Nachwuchs Tablets oder andere elektronische Geräte auf längeren Reise nutzen kann. Nervige Quengeleien aus dem Fond sollten so weitestgehend ausgeschlossen sein. Das kann durchaus zu mehr Gelassenheit am Steuer beitragen.</p>
<h3>Navigationssystem von Serie</h3>
<p>Das Handy kann übrigens aufrecht stehend und mit einer Klemme gesichert im unteren Bereich der Mittelkonsole verstaut sowie optional kabellos geladen werden. Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein in Höhe und Länge verstellbares Sport-Lederlenkrad, Frontkollisionswarnung und Park Assistent einschließlich Rückfahrkamera sowie das cloudbasierte Navigationssystem zählen zur Serienausstattung.</p>
<h3>Kofferraum variabel nutzbar</h3>
<p>Wenn&#8217;s ums Be- und Entladen des 490 Liter großen Kofferraums geht, wäre eine etwas niedrigere Ladekante wünschenswert. Doch wie bei einen SUV üblich, müssen Getränkekisten oder auch anderes Transportgut zum Verstauen ziemlich weit nach oben gewuchtet werden. Wird mehr Platz benötigt, lassen sich die hinteren Lehnen im Verhältnis 40:20:40 umklappen. Dann stehen bis zu 1.495 Liter Laderaum zur Verfügung. Die Heckklappe öffnet zudem weit &#8211; aber nicht zu weit und damit gut erreichbar &#8211; nach oben.</p>
<h3>1,8 Tonnen Anhängelast</h3>
<p>Der hier gefahrene X1 xDrive 30e misst in der Länge 4,50, in der Breite 1,85 und in der Höhe 1,62 Meter. Der Radstand beträgt 2,69 Meter, der Wendekreis 11,9 Meter. Bei einem Leergewicht von 1.935 Kilogramm beträgt die mögliche Zuladung 500 Kilogramm. Soll der BMW als Zugfahrzeug genutzt werden, dürfen 1,8 Tonnen gebremst gezogen werden. Die Dachlast beträgt 75, die Stützlast 80 Kilogramm.</p>
<h3>Elektrische Reichweite bis zu 90 Kilometer</h3>
<p>Angetrieben wird der 30e von einem Dreizylinder mit einer Leistung von 110 kW (150 PS). Die E-Maschine kommt auf 130 kW (177 PS). Das führt zu einer Systemleistung von 240 kW (326 PS). Die flach im Fahrzeugboden angeordneten Lithium-Ionen-Akkus haben einen nutzbaren Energiegehalt von 14,2 kWh. Bis zu 90 Kilometer wird als Reichweite angegeben. Wir sind tatsächlich auf etwas 80 Kilometer gekommen.</p>
<h3>Ladeleistung auf 7,4 kW gesteigert</h3>
<p>Die maximale Ladeleistung wurde von 3,7 kW des Vorgängermodells auf nun 7,4 kW gesteigert. Damit kann die Hochvoltbatterie innerhalb von 2,5 Stunden von null auf 100 Prozent ihrer Kapazität geladen werden. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose wird der entsprechende Ladevorgang innerhalb von 7,75 Stunden absolviert. Und ja, auch getankt werden muss natürlich, wenn längere Strecken absolviert werden. Dann pendelt sich der Verbrauch bei durchaus flotter Fahrweise bei 7,8 Litern ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/bmwx1-xdrive-30e/">BMWX1 xDrive 30e</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nio EL7</title>
		<link>https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/nio-el7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 17:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugtests]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[nio]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachsteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://motivgesundheit.de/?p=1643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vieles, aber nicht nur Gutes Nach der sportlichen Limousine ET7 hat der chinesische Autobauer Nio mit dem EL7 jetzt auch ein elektrisch angetriebenes SUV im Angebot Von Wolfgang Schäffer Wie im ET7 sind auch in der SUV-Variante die Möglichkeiten der elektrischen Sitzverstellung vielfältig. Der EL7 bietet zudem aber auf dem Beifahrerplatz eine Sitzstellung, die an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/nio-el7/">Nio EL7</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: xx-large;">Vieles, aber nicht nur Gutes</span></h1>
<p><b>Nach der sportlichen Limousine ET7 hat der chinesische Autobauer Nio mit dem EL7 jetzt auch ein elektrisch angetriebenes SUV im Angebot</b></p>
<h4>Von Wolfgang Schäffer</h4>
<p>Wie im ET7 sind auch in der SUV-Variante die Möglichkeiten der elektrischen Sitzverstellung vielfältig. Der EL7 bietet zudem aber auf dem Beifahrerplatz eine Sitzstellung, die an die Businessklasse in einem Flugzeug erinnert. So kann die Lehne fast in eine waagerechte Position und für die Auflage der Unterschenkel eine Stütze nach oben gefahren werden. Für die drei unterschiedlichen Innenraumdesigns stehen hochwertige Materialen zur Auswahl.</p>
<h3>Nomi muss noch oft passen</h3>
<p>Das Cockpit ist aus dem ET7 bekannt. Das schwebend erscheinende 12,8-Zoll-Center-Display mit seinem feinen Rahmen überzeugt mit ultrahohem Kontrastverhältnis. Ebenso das übersichtliche Augmented Reality Head-up-Display, das hohe Bildqualität bietet. Vor dem Fahrer liegt zudem ein digitaler 10,2-Zoll-Screen. Mitten auf der Armaturentafel ist die Kugel der virtuellen Sprachassistentin Nomi platziert, die mit freundlichem Augenaufschlag auf Fragen und Anweisungen reagiert. Allerdings müssen die Entwickler bei der Software noch ein wenig nacharbeiten, den allzu oft muss Nomi bei den Antworten oder Ausführungen passen.</p>
<h3>Schalter und Knöpfe fehlen</h3>
<p>Der Instrumententräger ist absolut clean. Schalter oder Knöpfe gibt es nicht. Deshalb muss so gut wie alles über Tasten am Lenkrad, den Touchscreen oder per Sprachbefehl erledigt werden. Nicht einmal die Höhen- oder Längsverstellung des Lenkrads lässt sich einfach manuell erledigen, sondern muss umständlich mit mindestens fünf unterschiedlichen Schritten über den Screen und das Lenkrad erfolgen. Lediglich die Fensterheber, die Warnblinkanlage, die automatische Ver- und Entriegelung der Türen sowie die Wahl der Fahrmodi sind per Knopfdruck zu bedienen. Alles ist letztlich auf die Zukunft des automatisierten Fahrens ausgerichtet. Das ist auch an den elf hochauflösenden Kameras plus Sensoren – auffällig erkennbar am oberen Rand der Frontscheibe -, fünf Radarsystemen sowie einem Hochleistungsrechner abzulesen. Der EL7 ist wie schon der ET7 so etwas wie Supercomputer auf Rädern.</p>
<h3>Großes Platzangebot</h3>
<p>Bei einem Radstand von 2,96 Meter misst der Nio EL7 in der Länge 4,91 Meter, in der Breite 1,99 Meter (ohne Außenspiegel) und in der Höhe 1,72 Meter. Das bedeutet viel Platz für die Passagiere. Sowohl Fahrer- als auch Beifahrersitz verfügen über eine elektrische 14-Wege-Einstellung mit Positionsspeicher und Kopfstützen mit Vier-Wege-Einstellung. Das Sitzkissen des Fahrersitzes lässt sich um bis zu 60 Millimeter verlängern. So lassen sich unterschiedliche Fahrergrößen und Sitzgewohnheiten gut anpassen. Die Vordersitze sind serienmäßig mit Heizung, Belüftungs- und Massagefunktionen ausgestattet. Der Sitzspeicher ist mit der Position des Lenkrads und der Außenspiegel gekoppelt. Das erleichtert das Ein- und Aussteigen.</p>
<h3>Beheizbare Sitze auch hinten</h3>
<p>Die ebenfalls beheizbaren Sitze hinten links und rechts sind elektrisch sechsfach verstellbar und lassen sich stufenlos elektrisch zwischen 23 und 31 Grad neigen. Auf der Rückbank gibt es nicht nur jede Menge Beinfreiheit, sondern auch viel Luft zwischen Kopf und Dachhimmel. Das Gepäckabteil fasst 570 Liter, inklusive des Fachs unterhalb des Ladebodens sind es 658 Liter. Werden die hinteren Lehnen vorgeklappt, wächst das Volumen des Ladeabteils auf 1.545 Liter. Die Ladelänge auf einer fast ebenen Fläche beträgt 1,88 Meter. Da lässt sich ein Surfbrett oder auch ein komplettes Mountainbike verstauen.</p>
<h3>Allradantrieb mit 653 PS</h3>
<p>Die Elektroantriebsplattform im Nio EL7 liefert eine Höchstleistung von 480 kW (653 PS) und ein maximales Drehmoment von 850 Newtonmetern. Der elektrische Allradantrieb setzt sich aus einem 180-kW-(245 PS)-Permanentmagnet-Motor an der Vorderachse und einer 300 kW (408 PS) starken Induktionsmaschine an der Hinterachse zusammen. Damit geht es in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und in der Spitze sind 200 Kilometer pro Stunde möglich.</p>
<h3>Luftfederung in Serie</h3>
<p>Die Gewichtsverteilung von 50:50 sowie Luftfederung tragen zum komfortablen Reisen bei. Selbst Straßenabschnitte mit wirklich schlechter Oberfläche werden souverän absolviert, ohne dass Stöße oder Schläge die Passagiere belästigen. Geht es allerdings sportlich schnell um die Ecken, schiebt der etwas mehr als 2,3 Tonnen schwere EL7 über alle vier Räder nach außen, bleibt jedoch weiterhin gut beherrschbar.</p>
<h3>Klimaanlage mit Campingmodus</h3>
<p>Zehn Fahrmodi stehen im EL7 zur Wahl. Eco, Komfort, Sport, Sport+, Individuell, Schnee, Sand, Wet, Passierhilfe (angehobene Fahrhöhe) und Anhänger hat Nio dem SUV spendiert. Ja, der Nio EL7 ist serienmäßig mit einer elektrischer Anhängerkupplung zu haben und kann bis zu zwei Tonnen ziehen. Zudem ist die Kupplung für eine Stützlast von 100 Kilogramm ausgelegt. Nio hat das SUV außerdem mit einem Campingmodus ausgestattet, falls im Auto übernachtet werden soll. Damit werden Luftzirkulation und Innentemperatur bei reduziertem Stromverbrauch aufrecht erhalten. Über das V2L-System kann Strom bis zu 3,3 kW für Minibar, Kaffeemaschine, Campingofen oder Lautsprecher abgegeben werden.</p>
<h3>Zwei Akkugrößen zur Wahl</h3>
<p>Als Energiespeicher bietet Nio Batterien mit entweder 75 oder 100 kW an. Damit sind nach den WLTP-Zyklen bei besten Bedingungen Reichweiten von bis zu 390 beziehungsweise knapp 510 Kilometern möglich. Wir waren auf ersten Testfahren mit dem 100 kW-Akku unterwegs und haben bei Temperaturen von vier Grad plus auf einer Strecke von etwa 150 Kilometern über Autobahnstücke mit maximal Tempo 130, Landstraßen und vielen Ortsdurchfahrten, in denen lediglich 30 Kilometer pro Stunde erlaubt war, einen Durchschnittsverbrauch von 23,7 kWh ermittelt. Gute 400 Kilometer sind bei einem solchen Mix also durchaus machbar. Unterschiedliche Rekuperationsstufen gibt es nicht. Das regelt der Nio selbstständig.</p>
<h3>Ladeperformance zu gering</h3>
<p>Die Ladeperformance des Nio EL7 hat sich im Vergleich zum ET7 leider nicht verändert. In beiden Batteriegrößen stehen also lediglich elf kW bei Wechselstrom (AC) zur Verfügung. Das Schnellladen mit Gleichstrom (AC) erfolgt beim 75-kWh-Akku mit 140 kW. Bei der größeren Batterie sind es lediglich 126 kW. Das bedeutet ein Ladedauer von 33 oder 45 Minuten, um die Energiekapazität von zehn auf 80 Prozent zu erhöhen. Das passt nicht zum Premium-Anspruch. Deutlich schneller geht es hingegen an einer so genannten Power Swap Station, an der die komplette Batterie innerhalb von wenigen Minuten gewechselt werden kann. In Deutschland gibt es bisher allerdings lediglich zwei Stationen dieser Art.</p>
<h3>Batterien mieten oder kaufen</h3>
<p>Diese Stationen können von Nio-Fahrern allerdings lediglich dann genutzt werden, wenn der Akku gemietet und nicht gekauft ist. Die Mietkosten liegen für die kleine Batterie bei 169 Euro im Monat, beim großen Akku sind es 289 Euro. Wer sich für den Kauf entscheidet, zahlt 12.000 beziehungsweise 21.000 Euro für die Energiespeicher, auf die es eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometer gibt. Die genannten Beträge müssen noch dem Grundpreis des Nio EL7 von 73.900 Euro hinzugerechnet werden.</p>
<h3>Umfangreiche Ausstattung</h3>
<p>Dafür gibt es dann ein umfangreich ausgestattetes Elektro-SUV. So werden unter anderem LED-Scheinwerfer, Soft-Close-Türen, ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach, eine Vielzahl von Assistenzsystemen und USB-Anschlüssen, ein hochwertiges Soundsystem, Navigation und Wärmepumpe werksseitig verbaut. Wie beim ET7 setzt Nio auch beim EL7 auf das so genannte Aquila Super Sensing. Das beinhaltet beispielsweise 33 Sensoren, darunter ein Lidar mit extrem langer Reichweite, elf hochauflösende 8MP-Kameras, Radarsysteme und zwölf Ultraschallsensoren – alles, um in Zukunft für das autonome Fahrern gerüstet zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://motivgesundheit.de/fahrzeugtests/nio-el7/">Nio EL7</a> erschien zuerst auf <a href="https://motivgesundheit.de">Motiv Gesundheit</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
