Kosten und Finanzierung

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Kosten und Finanzierung

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Kosten des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Das Honorar für unsere Dienstleistung gehört ebenso zu den Kosten wie die investierte Zeit der Mitarbeiter während Schulungen und Workshops. Teilnehmer eines Steuerungskreises müssen freigestellt werden. In der Personalabteilung entsteht ein erhöhtes Arbeitsaufkommen. Dazu kommen die Kosten für Maßnahmen und die Investitionen in die Optimierung der Ergonomie an den Arbeitsplätzen.

Die → Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheit, Homburg, hat die Kosten mit 200 bis 600 Euro pro Mitarbeiter und Jahr beziffert.

Wir haben Ihre Kosten im Blick und beraten Sie über Finanzierungsmöglichkeiten.

  • Modularer Aufbau unserer Maßnahmen, die sich individuell zusammenstellen lassen
  • Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Berufsgenossenschaft sowie deren fachliche sowie finanzielle Unterstützung
  • Angebot von Maßnahmen, die den Anforderungen der §§ 20 und 20b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen
  • Gesetzliche Regelungen zur Unterstützung von BGM-Maßnahmen (§ 3 Nr. 34 EStG) von bis zu 600 Euro Lohnsteuerfreibetrag pro Mitarbeiter und Jahr für zertifizierte Angebote
  • Ausnutzung der Freigrenze für Sachbezüge von 44 Euro pro Mitarbeiter/Monat (§ 8, 2 Satz 9 EStG) sofern deren Einlösung regional, auf eine bestimmte Produktkategorie oder durch ein vertraglich angeschlossenes Akzeptanzpartnernetz beschränkt ist.

Betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt sich in jedem Fall

Eine aktuelle Studie der internationalen Strategieberatung Booz & Company (heute Strategy& – Tochter von PricewaterhouseCoopers) im Auftrag der → Felix Burda Stiftung belegt:

„Nach Aldana (2001) liegt die Bandbreite des Return on Investment (ROI) zwischen 5,3 und 16 USD pro eingesetztem Dollar. […] Eine Meta-Analyse von Chapman (2005) aus 56 Studien ergibt einen durchschnittlichen ROI von 1:5,8. Bei Fokussierung auf 23 Studien mit zuverlässigen, validen Erhebungsmethoden (O‘Donnell 2005) beträgt der durchschnittliche ROI 1:5.“

Anders als bei früheren Untersuchungen machen die Experten das Maß an Wertschöpfung nicht nur an der Fehlzeiten-Quote fest. Vielmehr spielt der Faktor „Präsentismus“ eine wesentliche Rolle. Sprich, das Verhalten von Erwerbstätigen, die nicht mit vollem Elan den Weg zur Arbeit antreten.

Vermeiden Sie Kosten, die ohne eine betriebliches Gesundheitsmangement entstehen können:

  • verringerte Arbeitsqualität,
  • Fehleranfälligkeit,
  • Unfälle,
  • sich verzögernde Genesung
  • bis hin zu chronischer Erkrankung und Burn-out.

Wußten Sie, dass laut einer von Strategy& durchgeführten Berechnung  …

„der durch Fehlzeiten bedingte Betrag von 1.199 Euro pro Mitarbeiter und Jahr nur etwa ein Drittel der Kosten erfasst, die tatsächlich in deutschen Unternehmen durch Krankheit entstehen. […] Präsentismus: Er lässt sich in einer näherungsweisen Rechnung auf 2.399 Euro pro Kopf und Jahr beziffern und steigert für den Arbeitgeber die krankheitsbedingten Kosten auf 3.591 Euro jährlich pro Arbeitnehmer.“

Motiv Gesundheit integriert von Anfang an ein → kennzahlenbasiertes System in Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement. Jede Maßnahme ist nur so gut, wie sie von den Mitarbeitern angenommen wird.

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